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Aktuelles
Verkehr
3D-Grafik und Blicksteuerung gehören zu den Neuerungen, die VW-Fahrern künftig angeboten werden sollen. Foto: Volkswagen

3D-Effekte im Armaturenbrett und ins Sichtfeld projizierte Fahrinformationen: Für Volkswagen sieht die Zukunft des Cockpits im Auto ziemlich digital aus. Die auf der Elektronikmesse CES vorgestellten Neuheiten sollen den Fahrer vor allem entlasten.

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Verkehr
In der sogenannten Sitzkiste zeigt Bosch etwa ein intelligentes Vernetzungs-Szenario: Das Auto-Display warnt, wenn zu Hause die Fenster offen sind, während ein Gewitter aufzieht.

Der Antrieb wird zur Nebensache, und Fahrleistungen interessieren hier keinen. Zwar nehmen Autos auf der Elektronikmesse CES immer mehr Raum ein, doch die Themen könnten von Blech und Benzin kaum weiter entfernt sein. Es geht um künstliche Intelligenz und Infotainment.

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Verkehr
Mercedes' neue S-Klasse könnte künftig mit Sensoren im Lenkrad etwa die Pulsfrequenz des Fahrers erfassen. Bei Stress sollen die Komfortsysteme für Entspannung sorgen.

Mercedes will mit vernetzten Komfortfunktionen für entspannteres Fahren sorgen. Erkennt die Elektronik Stress, helfen etwa Musik, Massage und kalte oder warme Luftströme, den Fahrer zu entspannen. Ein neuer "Motion Seat" soll den Fahrer immer in Bewegung halten.

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Auto
Der Chef des japanischen Autobauers Nissan, Carlos Ghosn, kündigte ein Projekt an, das die Integration von Roboterwagen im Straßenverkehr erleichtern soll.

Selbstfahrende Autos überqueren keine durchgezogene Linie oder rote Ampel. Doch was passiert, wenn die Verkehrssituation einen Regelverstoß erfordert? Autonome Systeme haben damit Probleme. Doch Nissan will dies nun ändern.

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Auto
Auf der CES in Las Vegas kündigte Nvidia CEO Jen-Hsun Huang an, der erste Audi mit künstlicher Intelleigenz werde 2020 auf die Straße kommen.

Die Software, die autonomes Fahren möglich macht, soll sich auch nützlich machen, wenn ein Mensch am Steuer sitzt. Nach neuen Konzepten auf der Technik-Messe CES sollen digitale Assistenten mit künstlicher Intelligenz den Fahrer als Co-Pilot unterstützen.

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Auto
Die Autobauer können sich freuen: Im vergangenen Jahr wurden 3,35 Millionen Neuwagen angemeldet.

Ob neu oder gebraucht: Viele Bürger und Unternehmen haben sich 2016 Autos zugelegt. Und trotz des Abgas-Skandals kommen weiter viele neue Diesel auf die Straßen. Ein Segment wird bei Käufern immer beliebter.

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Auto
Sehr futuristisches Design: Auf der Frontseite erkennen Fußgänger, ob das Auto gerade autonom fährt.

"Yui" ist der Assistent für alle Fälle. Denn "Yui" soll die Knöpfe und Touchscreens in einem Auto ersetzen. Insassen können sich zurücklehnen und sprechen mit ihm. Das ist die Zukunftsvision von Toyota, verpackt im Prototypen "Concept-i".

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Auto
Auf Hochglanz poliert: VW will sich in Detroit von seiner besten Seite zeigen. Der Autobauer stellt unter anderem die Studie eines Elektro-Bulli vor.

Die "North American International Auto Show" (NAIAS) in Detroit eröffnet traditionell das Autojahr. Sie ist die Leitmesse für Nordamerika. Vertreten sind auch deutsche Hersteller, wie BMW, Volkswagen und Daimler. Welche Neuheiten sie präsentieren, zeigt ein kurzer Überblick.

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Verkehr
Das Schneeflockensymbol zeigt es an: Auf dieser Straße droht Schnee- oder Eisglätte. Autofahrer sollten dort besonders vorsichtig fahren.

Beim Anfahren drehen die Räder durch, beim Bremsen blockieren sie: Auf glatten Straßen rutschen Autos manchmal mehr als sie fahren. Autofahrer müssen ihren Fahrstil derzeit entsprechend anpassen.

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Verkehr
Eigenwilliges Design, viel Leistung und rundum vernetzt: Der FF91 von Faraday Future soll vom Jahr 2018 an über die Straßen rollen.

Beschleunigung, Reichweite, Akku-Ladezeit und die Spekulationen über den vermutlichen Preis: Ein neues Elektrofahrzeug des Unternehmens Faraday Future bietet so einige Superlative. Das Modell FF91 ist nun in den USA vorgestellt worden. Was soll der Stromer alles können?

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Auto
Beim «Portal» lassen sich die Türen nach links und rechts aufschieben.

Unkonventionell kommt der "Portal" daher. Der Prototyp von Fiat Chrysler fällt vor allem durch seinen flexiblen Innenraum und seine Türen auf. Letztere lassen sich nach links und rechts aufschieben.

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Verkehr
Wer einen Unfall auf glatter Straße verursacht, muss für eventuelle Folgeschäden von anderen Autofahrern selbst aufkommen.

Der erste Schnee ist vielerorts in Deutschland gefallen und damit werden auch die Straßen zur Gefahr. Wer als Autofahrer unvorsichtig auf dem glatten Untergrund unterwegs ist und ohne triftigen Grund Folgeschäden verursacht, wird in der Regel dafür selbst belangt.

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