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Gartentipps
Jäten am Morgen
Üppiger Wuchs: Waldgeißbart und Apothekerrose in einem prachtvollen Garten.

Endlich ist er da, der Rosenmond, der erste Sommermonat, der Juni in dem das Wachstum scheinbar unendlich ist. Der stete Wechsel zwischen warmen Sonnentagen und rasch durchziehenden Regengebieten schafft die idealen Bedingungen für ein kräftiges Wachstum im Garten.

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Gartenschatz aus Korea
Stammt aus Nord-Korea: Abelia mosanensis blüht viele Wochen überreich und duftend.

Ein gärtnerischer Besuch in Korea, genauer gesagt in Nord-Korea. Was kann es Gutes zu berichten geben aus diesem düsteren, hermetisch abgeriegelten Land mit seinem bizarren Personenkult und der uns westliche Menschen immer wieder erschreckenden Manipulation, ja Marionettisierung eines ganzen Volkes?

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Gartennarr Fürst Pückler
Pücklers Meisterwerk: Landschaftspark Branitz bei Cottbus im Stil eines englischen Landschaftsparks angelegt.

Am eisigen Februarmorgen des Jahres 1871 stirbt der Gartenarchitekt und Reiseschriftsteller Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau im Schloss seines väterlichen Erbes zu Branitz bei Cottbus.

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Vielfältiger Lebensraum
Auch im eigenen Garten zu verwirklichen: Moorbeet mit Wollgras.

Gerade im Januar sind Rückblicke auf das vergangene Jahr Tradition vieler Einrichtungen und gleichzeitig werden die Entwicklungen des neuen Jahres beschworen, als hätte man Einfluss auf den Verlauf der Ereignisse. Die Wissenschaft blickt weiter zurück, auch weiter voraus, und was wir da sehen ist oft mehr als erstaunlich.

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Garten im November

Etwas wehmütig schaue ich ein letztes Mal unsere Sauerkirsche an, die uns 22 Jahre begleitet hat und zuverlässig mit sehr sauren Kirschen versorgte. Doch sie ist alt geworden, das Laub hat sie in den vergangenen Jahren immer früher verloren und sie stellte mit ihrer dürren Gestalt kein Schmuckstück mehr dar.

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Erschaffen schöner Gärten

Wissen ist Macht – diesen Satz kennen wir natürlich alle. Aber was hat er in einer Gartenkolumne zu suchen? Macht und Garten, zwei Begriffe, die ungefähr so gut zusammenpassen wie Knoblauch und Himbeereis. Drehen wir die Worte doch ein wenig um, dann kommt man der Sache näher. Wie wäre es mit: Wissen macht Garten?

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Saison für Aufräumarbeiten

Mit dem Oktober beginnt das Ende der Vegetationsperiode, ein Ausklang mit Blüten und Farben, der jedes Jahr zum Ereignis wird. Wenn die niedrig stehende Sonne die warmen Farben des Herbstlaubs aufleuchten lässt und den zahlreichen Blütenköpfen der Astern, Dahlien und Rosen einen warmen Glanz verleiht, überwältigt der Garten mit einem Farbenrausch.

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Quitten

Schmeckbirne, Baumwollapfel, Kütte, was mag sich hinter diesen klingenden alten Namen verbergen? Heute widmen wir uns einer fast vergessenen uralten Kulturpflanze, deren Ursprung im östlichen Kaukasus zu finden ist. Erste Nachweise ihrer dortigen Kultivierung liegen mehr als 4000 Jahre zurück. Die alten Griechen brachten den „kydonischen Äpfeln“ göttliche Verehrung entgegen.

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Tipps für September

Wenn ich derzeit frühmorgens die Zeitung aus dem Briefkasten hole, höre ich das aufgeregte Summen hunderter Bienen, die unseren Wilden Wein bevölkern. Auch abends dauert das Treiben dieser Hautflügler an, bis die Nacht hereinbricht. Kilometerweit reisen Kultur- und Wildbienen an, um sich am Nektar der Parthenocissus-Blüten zu laben.

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Garten im September

Der Venus war sie geweiht, diverse Liebestränke braute man aus ihr. Gebündelt diente sie der rituellen Reinigung von Jupiters Opfertisch. Bei Zeremonien im alten Ägypten durfte die „Träne der Isis“ nicht fehlen. Den keltischen Druiden galt sie gar als die heiligste aller Pflanzen, aus der geheimnisvolle Elixiere hergestellt wurden.

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August-Gartentipps

Seit Monaten wachsen empfehlenswerte Staudenschönheiten wie Herbst-Anemone (Anemone hupehensis), Schweizer Alant (Inula helenium), Wachsglocke (Kirenge­shoma palmata) und Purpur-Wasserdost (Eupatorium purpureum) fast unbemerkt zwischen den früh blühenden Stauden, um dann im August ihre ganze Pracht zu entfalten.

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Züchtungen

Wie kann es sein, dass ein mit so vielen Gartentugenden ausgestattetes Pflanzenwesen wie Lathyrus odoratus aus der Mode kam? - Nun, mit den Moden ist es so eine Sache. Genauso könnte man fragen, wer je einen Pfifferling darauf gewettet hätte, dass so „unbrave“ Geschöpfe wie Wild- und Präriestauden aus aller Welt zusammen mit Gräsern einmal zu wesentlichen Gestaltungselementen unserer Gärten würden.

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"Hamsterkäufe" - das war ein Aufregerthema dieses Sommers. Haben Sie inzwischen größere Vorräte angelegt?

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