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Gartentipps
Juli-Tipp

Eigentlich wollten wir die Johannisbeeren ernten, und die Wiese ist auch noch nicht gemäht. Die Hecken müssten getrimmt, die Zaunwinde aus dem Spalier gezogen werden. Doch jetzt geht es erst nach Weimar. Juli ist Reisezeit. Goethes Gärten stehen auf dem Programm. Owohl wir schon mehrmals da waren, gibt es jedesmal wieder Neues zu sehen.

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Veronicastrum virginicum

Meine Eltern waren beide ,wetterversessen‘, kein Tag ohne Wetternachrichten, immer wurde ans Barometer geklopft, wurden Notizen gemacht…“, so zu lesen bei Marianne Foerster, der Tochter des großen Gartenmannes Karl Foerster. Das schreibt sie in ihrem vor einigen Jahren erschienenen Buch, das uns mitnimmt auf einen Spaziergang durchs Bornimer Gartenjahr, verwoben mit Kindheitserinnerungen.

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Garten im Juni

Wenn die Rückschläge durch die Eisheiligen und die Schafskälte überwunden sind, gibt es kaum noch ein Halten für das Wachstum im Garten. Innerhalb weniger Tage erheben sich die Hochstauden, sprießen die Hecken ungeordnet in alle Richtungen und treiben die letzten Bäume aus.

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Schlafmohn

Papaver somniferum – klingt das nicht geheimnisvoll wie eine mittelalterliche Zauberformel? In der Tat, heute geht es wirklich um einen uralten, bis auf die essbaren Samen in allen Teilen giftigen, aber auch malerisch schönen und zudem genügsamen Gast unserer Gärten. Übrigens tummelt er sich dort meist illegal, vermutlich ohne, dass seine Besitzer von ihrem „Vergehen“ auch nur etwas ahnen.

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Garten im Mai

Jedes Jahr im Mai können wir in den gemäßigten Breiten ein großes Naturwunder beobachten, denn die Wälder färben sich innerhalb weniger Wochen grün. Dieses Naturschauspiel ist auf die temperierten Klimazonen beschränkt und trägt für viele Menschen entscheidend zum Lebensgefühl bei.

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Garten im Mai

Heute bekommen wir es mit schüchternen Frauenmänteln zu tun. Richtig gelesen. Zugegeben, für nicht gärtnernde Menschen ist das sicher ein etwas kryptischer Einstieg ins Geschehen. Und auch die bewandertsten Grünfinger wissen vielleicht nicht gleich, was damit gemeint sein könnte. Die Sache wird aufgeklärt, versprochen.

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Blütenzauber im April

Sobald die Erde etwas abgetrocknet ist und der Aufenthalt im Freien mit steigender Sonne wieder angenehmer wird, lässt es sich so richtig schön im Boden wühlen. Wie hat man das vermisst in den nasskalten Wintermonaten: Den Griff in die duftende Gartenerde mit der Verheißung auf Wachstum und Blütenzauber!

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Die Weidenblättrige Birne

Der Traum vom Süden - was ist das eigentlich? Lichtdurchflutete Landschaften, leuchtende Farben, sirrende, flirrende Luft, intensive, köstliche Speisen, gelbe Sonnenblumenfelder und Lavendel bis zum Horizont, silbrig blau, betörend duftend. Solche Bilder sind wohl meist dabei. Apropos Silber – dazu kommen wir später noch.

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Startschuss im Radieschenbeet

Auch wenn die Landschaft noch kahl und wintergrau wirkt, die Wälder leblos erscheinen und kalte Winde von den Bergen herab wehen, so ist der März dennoch der Monat in dem die Erwartungen auf den kommenden Frühling mit jedem Tag steigen.

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Garten im März

Haferwurzel und Löffelkraut, Kerbelrübchen, Kardy und Knollenziest, Erdmandel, Eiskraut und Postelein, Roter Meier, Rauchgras, Rapontika, Spargelerbse, Stielmus oder Baumspinat – wer kennt auch nur eine dieser vor langer Zeit aus unseren Gärten und von unseren Tellern verschwundenen charaktervollen Köstlichkeiten? Nicht beim noch so kulinarisch sortierten Gemüsehändler und schon gar nicht im Supermarkt kann man ihnen begegnen.

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Garten im Februar

Kahl und grau präsentiert sich die Winterlandschaft im Februar und die eiskalten Nächte lassen Gedanken an den nicht mehr so fernen Frühling gar nicht erst aufkommen. Sogar die Winterblüher wie Winterling und Schneeglöckchen sind nicht zu erspähen, wenn die Temperaturen dauerhaft im oft zweistelligen Minusbereich liegen.

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Schneeglöckchen

Würden Sie 300 Euro für eine winzige Blumenzwiebel zahlen, die sich mit Glück im nächsten Jahr in ein bescheidenes weiß blühendes Pflänzchen verwandelt? Schütteln Sie nicht zu voreilig den Kopf, schon manchen Gartenmenschen hat die Galanthophilie ganz unvermutet gepackt! Galanthophilie? – Natürlich, darin steckt Galanthus. Von den Schneeglöckchen also, diesen tapferen kleinen Hoffnungsträgerinnen in Weiß, ist heute die Rede.

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Lesen Sie das neue Buch von J.K. Rowling "Harry Potter und das verwunschene Kind"?

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