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Peelings können bei Hautproblemen helfen

Großputz für die Haut Peelings können bei Hautproblemen helfen

Peeling (englisch: to peel – schälen, pellen) ist eine kosmetische oder dermatologische Behandlung, bei der oberflächliche Schichten der Haut flächig entfernt werden. Dabei können die unterschiedlichsten Materialien zum Einsatz kommen, wie Sand oder Tonerde und spezielle Bürstchen, Mikrofasertücher oder sogar Zucker.

Göttingen. Durch das Auftragen chemisch wirksamer Säuren wie Fruchtsäuren wird die natürliche Ablösung von verhornten Zellen der Oberhaut beschleunigt. Die hauteigene Kollagen- und Elastinproduktion in den tieferen Hautschichten wird durch ein Peeling angeregt. Dies soll im besten Fall einen Verjüngungsprozess der Haut in Gang setzen, der nicht nur das Hautbild verbessert und Unreinheiten beseitigt.

Bei regelmäßiger Anwendung sollen auch Regeneration und Straffung der Haut verbessert werden. Falten werden gemindert und oberflächlich liegende Pigmentstörungen wie Altersflecken können gemildert werden. Angewendet wird ein Peeling auch bei Akne und Unreinheiten: Der „Großputz“ verkleinert die Poren und kann dazu beitragen, Narben zu glätten.

Chemische Peelings, zum Beispiel mit Fruchtsäure, sind nichts für den Laien und den Hausgebrauch, sondern sollten nur von Hautärzten oder von seriösen Fachleuten in einem Kosmetikstudio durchgeführt werden. bif

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