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Jobs & Karriere
Arbeit
Vorgesetzte sollten bei der Wahrheit bleiben.

Chefs sollten beim Arbeitszeugnis ehrlich bleiben. Es ist riskant, einem Mitarbeiter falsche Fertigkeiten zu bescheinigen. Im schlimmsten Fall müssen sie Schadenersatz zahlen.

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Arbeit
Weiterbildungen werden überwiegend von Beschäftigten mit Berufs- oder Hochschulabschluss genutzt. Nur ein Fünftel der Geringqualifizierten tun es ihnen gleich.

Ausgerechnet die, die sie am nötigsten brauchen, bekommen sie am seltensten - Weiterbildung. Insgesamt engagieren sich aber deutlich mehr Betriebe als früher in der Qualifizierung ihrer Mitarbeiter.

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Arbeit
Auf dem Weg in den Vorstand haben es narzisstische Menschen wahrscheinlich einfacher.

Narzisstische Menschen wirken auf andere Menschen unsympathisch. Im Beruf verschafft ihnen diese Eigenschaft jedoch einige Vorteile. Allerdings nur auf der Karriereleiter.

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Soziales
Die ambulante Pflege bleibt ein Frauenjob. Die überwiegende Zahl der Beschäftigten arbeitet außerdem in Teilzeit.

Seit langem wird beklagt, dass Pflege ein klassischer Frauenberuf ist - auch weil es in der Branche viele schlecht bezahlte Teilzeitjobs gibt. Das Statistische Bundesamt belegt dies nun mit neueren Zahlen.

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Arbeit
Viele Menschen nehmen sich auch nach der eigentlichen Arbeitszeit noch Arbeit mit nach Hause und können nicht abschalten. Eine klare Trennung hilft jedoch.

Die Grenze zwischen effektiver Arbeitszeit und Privatleben scheint immer mehr zu verwischen. Dies birgt einige Gefahren. Daher sollten beide Rollen klar voneinander getrennt werden.

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Arbeit
«Hast Du schon gehört?» - Berufsanfänger vermeiden Gerüchte über die eigene Person, indem sie den Kollegen von sich aus ein wenig aus ihrem Privatleben erzählen.

Klatsch ist im Job nicht wegzudenken. Vielen gilt er als schlechter Stil. Doch ein Stück weit gehört er dazu, um erfolgreich zu sein. Das sagen zumindest Experten. Doch wann wird es zuviel? Und wie setzt man sich zur Wehr?

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Arbeit
Viele Arbeitnehmer bekommen zu viele E-Mails - da ist die richtige Strategie gefragt. Am besten man widmet sich ihnen dreimal am Tag für jeweils 30 Minuten. Foto: Andrea Warnecke

Alle fünf Minuten E-Mails checken, um bloß nichts zu verpassen: So sieht der Alltag vieler Berufstätiger aus. Doch es gibt bessere Methoden, um die Flut von Nachrichten in den Griff zu kriegen.

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Arbeit
Glücksforscher Rahm hat ein Glücktraining für Lehrer entwickelt. Es soll die Pädagogen vor einem Burn-out schützen und sie kreativer machen.

Seit 2013 feiern die Vereinten Nationen den "International Day of Happiness". In Mannheim hat eine selbst ernannte Glücksministerin dazu eine Brief-Aktion gestartet. In Braunschweig entwickeln Psychologen Glücks-Schulungen speziell für Lehrer.

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