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Wenn Fische knabbern

Tierische Wellnesshelfer liegen im Trend Wenn Fische knabbern

Fische in der Fußpflegepraxis? Die so genannte Fischpediküre wird auch hierzulande immer beliebter. Bei der Methode werden Garra Rufa, wie die Kangalfische lateinisch heißen, eingesetzt. Dazu werden die gereinigten Füße für rund eine halbe Stunde in ein warmes Fußbad getaucht.

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Die verschiedenen Pflegetypen im Überblick
Quelle: R

In diesem Becken befinden sich die Fische, die die abgestorbenen Hautschüppchen von den Füßen abknabbern. Auf diese Weise sorgen sie für eine Art natürliches Peeling: Das Ergebnis sind glatte und weiche Füße. Schmerzhaft ist die Behandlung mithilfe der Kangalfische übrigens nicht. Sie wird eher wie ein zartes Kitzeln empfunden.

Die fleißigen Knabberfische stammen ursprünglich aus der Türkei. Dort leben sie natürlicherweise in warmen Thermalquellen, in denen das Pflanzenaufkommen gering ist. Um zu überleben, schwimmen sie zu den Menschen, die in den Quellen baden und knabbern ihre aufgeweichten Hautzellen ab.

Bei Erkrankungen wie Schuppenflechte oder Fußpilz ist das Fisch-Spa tabu, ebenso wie bei erkennbaren Hautverletzungen oder Neurodermitis. Auch HIV- oder Hepatitis B und C-Betroffene sollten von einer Behandlung absehen.

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