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Sonnabends kommt künftig der neue "Sonntag"

Sonnabends kommt künftig der neue "Sonntag"

Endlich Wochenende! Der Sonnabend wird oft noch für Besorgungen genutzt, der Sonntag aber gibt  Menschen Zeit für eine Unterbrechung der Routinen. Zeit für einen Ausflug zum Beispiel, für einen Blick über den Tellerrand hinaus. Zeit für Nachdenklichkeit, Innehalten, eine bewusste Entschleunigung des Alltags. Zeit für Spiele, Spaß und Genuss.

Und egal ob man mit der Familie zusammenkommt, mit Freunden oder Nachbarn: Oft ist das Wochenende auch die Zeit fürs gemeinsame Debattieren über neue Themen und Trends in Deutschland und der Welt.

Der "Sonntag", die neue Wochenendbeilage des Göttinger Tageblatts und Eichsfelder Tageblatts, will den Lesern auf all diesen Feldern etwas bieten: mit großen Magazingeschichten zu Themen, die über den Tag hinaus Bedeutung haben, mit Unterhaltung, Kultur und Lifestyle.

Um den "Sonntag" möglichst  interessant zu machen, haben mehrere regionale  Tageszeitungen  ihre Kräfte gebündelt: im Redaktionsnetzwerk Deutschland der Madsack Mediengruppe. Hier arbeiten Journalisten über einzelne Titel hinweg zusammen. Ziel ist es, dass jedes Thema, ob es um Mode geht, um Musik oder vielleicht auch mal ums Segeln, durch den fachlich am besten qualifizierten Reporter oder Redakteur  bearbeitet wird. 

 

Im Inneren des neuen Acht-Seiten-Produkts "Sonntag"  wird stets auf einer Doppelseite das  "Sonntagsthema" entfaltet. Matthias Koch, Leiter des Redaktionsnetzwerks: "Wir bringen Themen, von denen wir glauben, dass sich unsere Leser darüber  auch in der Freizeit mit Freunden unterhalten, etwa im Garten oder vor dem Kamin bei einem guten Glas Wein." Beispiele: Woher kommt der nie dagewesene Run auch von älteren Leuten  auf Partnerschaftsportale im Internet? Und wie verändert  dieser Trend die Gesellschaft in Deutschland? Oder: Was spricht für, was gegen die Legalisierung von Haschisch? Wie kommen Experten neuerdings dazu, ernsthaft die Abschaffung des Bargelds zu fordern? Koch sieht in der magazinhaften Behandlung solcher Themen eine zentrale Aufgabe von modernen Zeitungen: "Wenn wir mehr nach vorn blicken, uns auf kommende Dinge konzentrieren, dann gewinnt das alte Medium Zeitung eine neue intellektuelle Anziehungskraft."

Wochenendlektüre soll stets auch unterhaltsam sein, betont Harald John, der gemeinsam mit Koch die Netzwerkredaktion leitet.  Die Seite "Wahres, Schönes, Gutes" dreht sich um Kultur und Pop. Bei "Stilfragen" kann es auch darum gehen, warum die einst verpönten Dackel neuerdings wieder "in" sind oder ob der Gas- oder Kohlegrill die richtige Wahl ist. "Neue Zeiten" macht sich unter anderem auf die Suche nach modernen Spielen für Erwachsene. Hinzu kommen Satire, Glossen und viele Tipps.

Das Netzwerk öffnet Türen

Auf der Seite "Mal ehrlich" findet sich jede Woche im "Sonntag" ein Interview, das einen Blick hinter die Fassaden erlauben soll. Das kann mal ein amerikanischer Schauspieler sein, eine deutsche Politikerin oder ein dänischer Krimiautor. Einzelne Regionalzeitungen haben es oft schwer, Zugang zu Prominenten zu bekommen. Die hohe kombinierte Auflage der im RND kooperierenden Zeitungen jedoch öffnet viele Türen. Stefan Stosch, der fürs RND aus Cannes und Venedig berichtet, hat diese Erfahrung schon oft gemacht: "Eine Million Abozeitungen in Deutschland - das läutet eine Glocke, sogar bei den Beratern von Stars wie Leonardo da Caprio, Helen Mirren oder George Clooney."

Lokal stark, global stark

Bei GT und ET steht das Regionale im Mittelpunkt. Zugleich aber geben wir mit dem Wochenendmagazin "Sonntag" dem Überregionalen neuen Raum. Ein Widerspruch? Nein. GT und ET wollen auf beiden Feldern stark sein. Medienforscher sagen: Die Leser sind heute das Nebeneinander von globalen und lokalen Inhalten aus dem Internet gewöhnt. Entscheidend sei, dass die Qualität stimmt. Zeit fürs Überregionale nehmen sich die Deutschen vor allem am Wochenende. Dieser Trend ließ die Sonntagszeitungen wachsen und führte auch dazu, dass "Spiegel" und "Focus" nicht mehr montags erscheinen, sondern am Sonnabend.

Das neue Magicpaper erweitert die Realität

Digitale Zusatzangebote zur gedruckten Zeitung

Die neue App ermöglicht ab sofort einen Blick hinter das Papier der gedruckten Zeitung. Die analogen Texte und Bilder sind mit digitalen Informationen angereichert und werden auf dem Smartphone angezeigt. „Augmented Reality“, zu Deutsch „Erweiterte Realität“, heißt das Zauberwort des Magicpaper.

Wie das funktioniert? Ganz einfach. Wenn Sie im sonntag das Handy-Symbol sehen, scannen Sie dies mit Ihrem Smartphone und der kostenlosen Magicpaper-App und schon zeigt das Display Videos, Bildergalerien, Hörproben, Regenradar oder Gewinnspiele. Ihre Zeitung wird dadurch digital und interaktiv.

Die App können Sie gratis im App Store von Apple beziehungsweise aus dem Google-Play Store herunterladen.

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