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Recht auf Lärm

Beschwerden gegen Demos Recht auf Lärm

Offenbar scheint die Demonstrationsfreiheit in Adelebsen als Recht auf Lärm an immer dem gleichen Wochentag und immer dem gleichen Ort zu Lasten immer der gleichen Anwohner missverstanden zu werden.

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Kundgebung gegen den "Freundeskreis" in Adelebsen.

Quelle: Heller

Adelebsen. Es muss doch in Adelebsen auch andere Orte geben, wo sowohl rechte Mahnwachen als auch linke Gegenkundgebungen mit der gebotenen Sicherheit abgehalten werden können. Das hätte zudem den Vorteil, dass auch Bürger, die bislang verschont wurden, mit den verschiedenen Anliegen beschallt würden. Die Wirkungsbreite der entsprechenden Argumente würde also vergrößert, was ganz sicher im Sinne des grundsätzlichen Demonstrationsrechts wäre.

Wenn Bündnis und Freundeskreis tatsächlich jeden Sonntag weitermachen und der Landkreis ebenso stur auf immer dem gleichen Ort beharrt, weil angeblich nirgendwo anders die Sicherheit gewährleistet werden kann, bleibt den Anwohnern wohl nichts anderes übrig, als für die kommenden Sonntagnachmittage selbst eine Gegendemo gegen lautstarke Gegendemos und Mahnwachen zu organisieren. Am besten mit einer 24-Volt-Lkw-Signalfanfare oder einem Schiffsnebelhorn, damit das Demonstrationsrecht einschließlich Recht auf Lärm endlich mal konsequent durchgesetzt wird.

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