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Fahrspaß für Dransfelder Jugend

Carrera-Rennstall Fahrspaß für Dransfelder Jugend

Rasante Abfahrten und steile Kurven: Eine Dransfelder Jugendgruppe hat in den Osterferien den Carrera-Rennstall in Adelebsen besucht. Der Ausflug wurde von der Kinder- und Jugendreferenz der Samtgemeinde Dransfeld organisiert.

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Fahrspaß in den Ferien.

Quelle: Swen Pförtner

Adelebsen. In Adelebsen erwartete die Kinder in Landschaftsflächen eingebettete Carrera-Rennbahnen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Betreiber Eckart Sporleder hatte vor 17 Jahren die Idee zu diesem Projekt. Er machte seine Leidenschaft für Carrera-Autos daraufhin in der Langen Straße auch für andere zugänglich.

Nicht ohne Übung

Heute können sich Kinder und erwachsenene Carrera-Fans an drei festinstallierten Rennstrecken mit einer Gesamtlänge von 100 Metern erfreuen. „Der Anspruch ist mal was ganz anderes. Man kann nicht einfach so ohne Übung einsteigen“, erklärt Sporleder.

Der 14-jährige Jannis Ahlborn und der 15-jährige Max Günther sind bereits Stammgäste im Rennstall. „Ich fahre seit klein auf Carrera und komme schon seit mehreren Jahren hierher“, erzählt der 15-Jährige. Der Schüler hat auch zu Hause eine eigene Bahn, aber hier sei es immer wieder etwas Besonderes.

Heute hat er sein eigenes Rennauto, einen Golf 1, mit in den Carrera-Club gebracht. Jannis Ahlborn schildert, weshalb die Bergstrecke der Norwegen-Rallye seine Lieblingsbahn ist: „Ich finde die Bergbahn am besten. Die ist sehr schwierig zu fahren, und man muss in den Kurven aufpassen, dass man nicht zu schnell ist.“

Norwegen in Miniatur

Sein Fahrkollege dagegen hat keinen Favoriten. „Jede Bahn ist anders. Die eine höher und die andere schnell. Ich liebe die Abwechslung.“ Neben der Norwegen-Rallye mit Höhenunterschieden von mehr als einem Meter, gibt es auch eine Höchstgeschwindigkeitsbahn. Das historische „Carrera-Universal Dreileiter System“ ist nach Angaben des Betreibers der Klassiker unter den Rennbahnen. Die Rennfreunde erklären, auf was beim Carrera-Fahren besonders geachtet werden muss:

„Man muss konzentriert sein und darf sich nicht ablenken lassen“, sagt Jannis Ahlborn. Max Günther ergänzt: „Am wichtigsten ist, vorausschauend zu fahren.“

Von Jessica Sippel

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