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Betriebsergebnis eingebrochen

Geschäftsabschluss der Volksbank Adelebsen Betriebsergebnis eingebrochen

Ein mit 574000 Euro „zufriedenstellendes Betriebsergebnis“ hat die Volksbank Adelebsen im Geschäftsjahr 2015 erzielt, erklärte Vorstand Christian Liedtke während der Vertreterversammlung im Gasthaus Stumpf. Im 2014 waren es 685000 Euro gewesen.

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Quelle: Symbolbild

Adelebsen. Von „nach wie vor schweren Rahmenbedingungen“ sprach Liedtke. Er nannte die seit Jahren niedrigen Zinsen, die zunehmende Digitalisierung und die steigenden Auflagen im Bankwesen. In diesem Umfeld konnten die 27 Mitarbeiter der Volksbank die Bilanzsumme ihres Hauses auf 87,8 Mio. Euro (+2,8%) steigern.

Das Kundenwertvolumen erhöhte sich gemäß des Jahresabschlusses auf 186,3 Mio. Euro. Die Kundenforderungen beliefen sich auf 45,8 Mio. Euro, die der Kundeneinlagen auf 68,6 Mio. Euro (+4,3%). 3342 Mitglieder der Genossenschaftsbank hielten 5764 Geschäftsanteile.

Die Volksbank Adelebsen, ergänzte Vorstand Werner Kerl, habe im vergangenen Jahr 20000 Euro aus Reinerträgen des VR-Gewinnsparens und aus eigenen Mitteln für gemeinnützige Zwecke gespendet.

Die Vertreterversammlung, die vom Aufsichtsratsvorsitzenden Hans-Michael Kaiser geleitet wurde, entlastete Vorstand und Aufsichtsrat. Sie beschloss, wie von den beiden Gremien vorgeschlagen, eine Dividende von fünf Prozent. Norbert Hilke aus Barterode und Hans-Georg Wojas aus Adelebsen wurden einstimmig wieder in den Aufsichtsrat gewählt.

Die Bank ehrte Prokuristin Birgit Lucki und Marita Schipper für 40-jährige, Lerstin Schaper und Hartwig Lindhorst für 25-jährige Betriebszugehörigkeit.

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