Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 4 ° wolkig

Navigation:
Anwohner begehren auf

Kundgebung „Vielfalt statt Einfalt“ gegen "Freundeskreis" Anwohner begehren auf

Die „Mahnwache“ des rechten „Freundeskreises Thüringen/Niedersachsen“ und die Gegenkundgebung des Bündnisses „Vielfalt statt Einfalt“ am Sonntag sind ohne Zwischenfälle zu Ende gegangen. Allerdings begehren mittlerweile Anwohner der Burgstraße gegen die sonntäglichen Lärmbelästigungen auf.

Voriger Artikel
Kundgebung gegen "Freundeskreis"
Nächster Artikel
Recht auf Lärm

 Kundgebung gegen Rechts und für Toleranz und Miteinander am Rathaus in Adelebsen.

Quelle: Peter Heller

Adelebsen. Die Anrainer hätten beim Landkreis Göttingen einen „Antrag auf Einhaltung der Sonntagsruhe“ gestellt, sagt Anwohnerin Gabriele Preuß-Fliege. Der Lärm an jedem Sonntag sei unerträglich - gleichgültig, ob von rechts oder links. Mittlerweile hätten sich fast 100 Bewohner der Burgstraße auf einer Unterschriftenliste eingetragen, die der Kreisverwaltung übergeben worden sei.

Die „Mahnwache“ des rechten „Freundeskreises Thüringen/Niedersachsen“ und die Gegenkundgebung des Bündnisses „Vielfalt statt Einfalt“ am Sonntag sind ohne Zwischenfälle zu Ende gegangen. Allerdings begehren mittlerweile Anwohner der Burgstraße gegen die sonntäglichen Lärmbelästigungen auf.

Zur Bildergalerie

Bei der jüngsten „Mahnwache“ am Sonntag bot der „Freundeskreis“ mit gut 60 Personen deutlich mehr Teilnehmer auf als bei seinem Auftritt am Sonntag vor einer Woche. Da hatte das Bündnis gegen Rechts auf eine Gegendemo verzichtet. Der „Freundeskreis“ mit nur ein paar Leuten sei bereits nach 40 Minuten wieder abgezogen, berichten Anwohner. Diesmal jedoch beschäftigten die diesmal zahlreichen Rechten die Adelebser Bürger und die Polizei wiederum für etwa zwei Stunden. Und anders als bei vorhergehenden Auftritten zogen sie durch den gesamten Ort - einschließlich Zwischenkundgebungen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Weihnachtsdeko in Göttingen und Umgebung