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Altdorfsanierung geht weiter

Bovenden Altdorfsanierung geht weiter

Es ist der nunmehr sechste Bauabschnitt des langfristig angelegten Projektes „Umgestaltung des Altdorfes Bovenden“, der jetzt begonnen hat. Die Bauarbeiten im Bereich Zehntenstraße werden etwa fünf Monate andauern, teilt die Verwaltung mit.

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Baustelle für Tiefbauarbeiten und Umgestaltung der Straße an der Zehntenstraße im Bovender Altdorf.

Quelle: Christina Hinzmann

Bovenden. Der fünfte Bauabschnitt erstreckt sich im Wesentlichen über die Zehntenstraße und schließt an den bereits fertiggestellten Abschnitt des sogenannten Stadtumbaus West im Bereich Alte Schule an. Die Planung für die Sanierung wurde von der Niedersächsischen Landgesellschaft (NLG) erstellt und im vergangenen Jahr den Grundstückseigentümern, dem Sanierungsbeirat und im Ortsrat vorgestellt.

Mit Behinderungen rechnen

Insbesondere in Bezug auf die Anzahl der Stellplätze war die Planung nachgebessert worden. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens und der notwendigen Beschlüsse in den Gremien sei Anfang Juni der Auftrag vergeben worden, heißt es in einer Verwaltungsmitteilung. Jetzt haben die Bauarbeiten begonnen, mit Behinderungen sei zu rechnen.

Die Arbeiten sind in drei Abschnitte unterteilt. Zunächst werden die Ver- und Entsorgungsanlagen erneuert. Mit ausgeführt werden auch Arbeiten für die Breitbandversorgung im Altdorf, teilt Bovendens Bürgermeister Thomas Brandes (SPD) mit. Im Anschluss an die Tiefbauarbeiten folgt die Umgestaltung des öffentlichen Straßenraums. Dazu zählt unter anderem ein fast durchgängiger gepflasterter Gehweg.

Zu zwei Dritteln gefördert

Die Fahrbahn soll zwischen 4,25 und fünf Meter breit werden und einen Bitumenbelag bekommen. Vor dem Grundstück Zehntenstraße 9 ist zudem eine kleine Grünfläche vorgesehen.

Die Umgestaltung des Bovender Altdorfes wird mit Mitteln aus dem Topf „Stadtumbau West“ im Rahmen der Städtebauförderung bezuschusst. Die Gesamtkosten der Maßnahmen in diesem Jahr belaufen sich auf rund
668 000 Euro - 375 000 Euro davon entfallen auf den Straßenbau. Doch nur dieser wird zu zwei Dritteln gefördert. Den Rest der Baukosten muss der Flecken tragen.

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