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Neuauflage mit Neuerungen

„Emmenhausen brennt 2.0“ Neuauflage mit Neuerungen

184 Einwohner zählt die kleinste Ortschaft im Flecken Bovenden – und die haben Großes vor. Nach dem enormen Zuspruch bei der Premiere von „Emmenhausen brennt“ im Jahr 2014 ist im Mai 2017 eine Neuauflage geplant. Dabei werde es auch Neuerungen geben, so die Organisatoren.

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Ortsbürgermeisterin Sabine Warkentin und Ortsbrandmeister Marcel Lahrsow rühren bereits die Werbetrommel für „Emmenhausen brennt 2.0“.

Quelle: be

Emmenhausen. Der Termin für „Emmenhausen brennt 2.0“ steht, ebenso das Programm des Festes im Festzelt in Emmenhausen. Auftakt ist am Freitag, 26. Mai, kündigen Ortsbürgermeisterin Sabine Warkentin und Ortsbrandmeister Marcel Lahrsow an. Und da sei gleich die erste Neuerung vorgesehen: bevor um 20.30 Uhr die von 2014 bekannte Band Südtiroler Spitzbuam im Festzelt auftritt, ist um 19 Uhr ein Rudelsingen geplant. „Wir wollen das mal ausprobieren“, sagt Lahrsow.

Am Sonnabend, 27. Mai, richtet die Emmenhäuser Feuerwehr im Rahmen des Festes ab 16 Uhr „Pokalwettbewerbe der etwas anderen Art aus“, so Lahrsow. Am Abend werden die Sieger gekürt, außerdem steht die Partyband LineSix, ebenfalls alte Bekannte von 2014, auf der Bühne.

Mit einer weiteren Neuerung warten die Mitglieder des Festausschusses am Sonntag, 28. Mai, auf. Es wird nicht nur die Band El Trinkos erstmals in Emmenhausen auftreten, sondern der Frühschoppen ist zugleich das erste Bovender Generationenfrühstück. Die Schirmherrschaft habe Bovendens Bürgermeister Thomas Brandes (SPD) übernommen. Warkentin freut sich, dass Brandes hinter der Idee steht. Ein Teil des Erlöses vom Generationenfrühstück soll an die Kinderpalliativmedizin Göttingen und den Seniorenbeirat im Flecken Bovenden gestiftet werden, sagt die Ortsbürgermeisterin. „Außerdem wollen wir einen Shuttle von Bovenden nach Emmenhausen anbieten“, um gerade auch den älteren Bovendern Gelegenheit zu geben, am Generationenfrühstück teilzunehmen, sagt Warkentin und Lahrsow ergänzt: „Wir wollen jung und alt zusammenbringen.“

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