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Unmut über weitere Vollsperrung

Bovenden Unmut über weitere Vollsperrung

Eine Mitteilung von Bovendens Bürgermeister Thomas Brandes (SPD) hat während der Sitzung des Bovender Gemeinderates am Freitagabend für Kopfschütteln und Unmutsbekundungen gesorgt.

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Quelle: Vetter (Symbolbild)

Bovenden. Grund: Den umleitungsgeplangten Bovendern drohen noch mehr Belastungen wegen einer weiteren Vollsperrung. Der Landkreis habe dem Flecken am Mittwoch mitgeteilt, dass für den geplanten Radwegebau die Kreisstraße 1 zwischen Eddigehausen und Abzweig Burg Plesse ab dem 26. Juni für etwa zwei Monate voll gesperrt werde.

Seine umgehende Intervention mit der Forderung, die Maßnahme bis zum Abschluss der Arbeiten an den Bundesstraßen 3 und 27 zu verschieben, sei am Freitag abgelehnt worden, teilte Brandes dem sichtlich verärgerten Gremium mit. Begründet habe der Landkreis das damit, dass bei einer Verzögerung des Baubeginns die ausführende Baufirma sich nicht mehr an die Preise ihres Angebots gebunden fühle und das zu erheblichen Mehrkosten führen könne.

„Es ist ja positiv, dass investiert wird“, kommentierte Brandes, „aber irgendwann fehlt einem das Verständnis“. Durch die jetzt anstehenden Radwegbauarbeiten an der K 1 sei mit einer noch höheren Verkehrsbelastung für die Ortschaft Bovenden, aber auch für Nörten-Hardenberg zu rechnen.

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