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Künstler liegen auf Wellenlänge

Preisträgerinnen stellen gemeinsam aus Künstler liegen auf Wellenlänge

„Auf einer Wellenlänge“ ist das Thema einer Ausstellung in der Bovender Galerie am Thie. Vier Künstlerinnen, allesamt Trägerinnen des Kunstpreises Bovenden, stellen hier ihre Werke aus Fotografie, Malerei und Skulptur zum Gegenstand „Wasser“ aus. Etwa 70 Besucher kamen zur Ausstellungseröffnung.

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Steinskulptur von Hella Meyer-Alber in der Galerie am Thie.

Quelle: Heller

Bovenden. Fotografien von Tamara Wahby, Öl- und Acryl-Gemälde von Gudrun Friedrich-Kopp sowie Imke Weichert und auf Stelen verschiedene Steinskulpturen von Hella Meyer-Alber, die in ihren fließenden Formen Aspekte des Wassers aufgriffen - etwa der „Wellenkamm“ aus Steatit.

Die Wände der Galerie am Thie sind auf den ersten Blick willkürlich und dicht mit Fotografien neben Gemälden behängt, in den Räumen verteilt finden sich die Skulpturen. „Die Zusammenstellung glich einem Puzzlespiel“, sagt Hella Meyer-Alber. „Man merkt dann, dass man mit verschiedenen Techniken dieselbe Idee hatte.“ So fügten sich die Exponate zusammen, mal war es das Thema, mal auch die Farbkomposition.

Interessant sei auch gewesen, dass den Künstlerinnen in der Ausstellungsgestaltung Aspekte bewusst wurden, die andere nicht oder eben genauso auch hatten.

„Bei Wasser ist die eigene Haltung wichtig, warum man es fotografiert“, sagt Fotografin Tamara Wahby zum thematischen roten Faden der Ausstellung. Damit ein Bild entstehen könne, „ist für mich eine bestimmte Stimmung nötig“. Von der enormen Ruhe, die Wasser und das Meer mit sich bringen, spricht Gudrun Friedrich-Kopp. „Bei der Weite hat man Luft zum Atmen.“

Die Ausstellung in der Alten Schule am Thie geht noch bis zum 8. Mai.

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