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Reyershausen sucht Baugebiete

Ortsrat einigt sich auf Flächen Reyershausen sucht Baugebiete

Zehn potenzielle Baugebiete haben Planer anhand einer Standortuntersuchung in Reyershausen ermittelt. Die Vor- und Nachteile haben nun die Ortsratsmitglieder abgewogen. Jetzt haben sie sich entschieden, wo mit der Bauleitplanung begonnen werden soll.

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Quelle: GT

Reyershausen. Das Gelände nördlich des Hindenburgringes mit 1,5 Hektar schien den Planern „grundsätzlich geeignet“, wenngleich der im Norden angrenzende Gewerbebetrieb in punkto Lärm „wesentliches Konfliktpotenzial“ berge. Welche Lärmschutzmaßnahmen nötig wären, um hier eine Wohnbebauung zu entwickeln, müsse geklärt werden.

Ortsbürgermeisterin Ilona Dettmar (CDU) sagte, das Gelände nördlich des Hindenburgrings passe am einfachsten ins Ortsbild, lasse sich relativ einfach erschließen. Dort müsste nur mit einem Grundstückseigentümer verhandelt werden. Zusammen mit der östlich angrenzenden 0,35 Hektar großen vorgeschlagenen Fläche setzten die Ortsräte bei einer Enthaltung hier ihre erste Priorität für eine Bauleitplanung.

Sollte ein von der Verwaltung zu ermittelndes Lärmgutachten ergeben, dass diese favorisierte Fläche nicht möglich ist, so die mehrheitliche Entscheidung des Gremiums, soll eine mögliche Entwicklung südlich der Kreisstraße auf einer 1,37 Hektar großen Fläche erfolgen. Als dritte Priorität wurde mehrheitlich das an das Baugebiet Gartlingen angrenzende Gelände mit 3,2 Hektar benannt. be

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