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14 Piraten für die Räte

Kreisverband kürt Kandidaten für die Kommunalwahl 14 Piraten für die Räte

Mit 14 Kandidaten zieht die Piratenpartei in die Kommunalwahl im September. Am Freitag hat die Partei ihre Kandidaten aufgestellt. Die Piraten wollen sowohl für den Rat der Stadt Göttingen als auch in allen 13 Wahlbereichen des fusionierten Landkreises Göttingen-Osterode antreten.

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Spitzenkandidaten der Göttinger Piraten: Dana Rotter, Francisco Welter-Schultes, Daniel Isberner, Andreas Knopf, Friederike Buch, Angelo Perriello, Meinhart Ramaswamy, Erich Wutschke (von links nach rechts).

Quelle: EF

Dransfeld. Darüber hinaus kandidieren sie für Sitze im Rat von Hann. Münden, im Gemeinderat Friedland sowie in den Göttinger Ortsräten von Weende, Geismar und Nikolausberg. „Damit treten die Piraten 2016 in mehr als dreimal so vielen Volksvertretungen an wie vor fünf Jahren, als sie erstmals für den Stadtrat und den Kreistag zur Wahl standen“, sagte Vorstandssprecher Francisco Welter-Schultes.

Neben Welter-Schultes kürten die Piraten Angelo Perriello, Dana Rotter, Daniel Isberner und Erich Wutschke als Spitzenkandidaten für den Göttinger Rat. Für Hann. Münden wurde Guido Hartmann für den Stadtrat nominiert, Werner Gundelach für den Gemeinderat in Friedland. Die Kandidaten für die Göttinger Ortsräte sind Angelo Perriello in Weende, Dana Rotter in Geismar und Andreas Knopf in Nikolausberg.

Vor der Aufstellungsversammlung hatten die Piraten ihr Kommunalwahlprogramm verabschiedet, welches neben den „übergreifenden Piratenthemen“ Transparenz, Bürgerbeteiligung und Schutz der Privatsphäre vor allem auf für Göttingen relevante Themen setze, sagte Welter-Schultes. Schwerpunkte seien hier die Bau-, Verkehrs- und Umweltpolitik, wo ein grundlegender Neuanfang gefordert werde. Dies schließe auch die Forderung nach einem personellen Neuanfang im Baudezernat ein.

Der bisherige Göttinger Ratsherr Martin Rieth tritt nicht wieder an. „Ich habe mein Bürgerpflicht getan und übergebe den Enterhaken an eine hochmotivierte und breite Basis“, kommentierte er seinen Rückzug.

Spitzenkandidat für den Kreistag ist das jetzige Göttinger Ratsmitglied Meinhart Ramaswamy. Er engagiere sich in der Sozial- und Asylpolitik und werde auch nach der Wahl eng mit der Stadtratsfraktion zusammenarbeiten.

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