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Karussell, Almhütte und Basar

Drei Tage Weihnachtsmarkt rund um die Dransfelder Stadthalle Karussell, Almhütte und Basar

Drei Tage lang haben die Dransfelder das Gelände rund um ihre Stadthalle in einen Weihnachtsmarkt verwandelt. Mehr als 20 Stände im Inneren, 17 Hütten, eine geschmückte Almhütte und ein Karussell lockten insgesamt mehrere Tausend Gäste an.

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Drei Tage lang haben die Dransfelder das Gelände rund um ihre Stadthalle in einen Weihnachtsmarkt verwandelt.

Quelle: NR

Vor sechs Jahren zog der Markt an die Stadthalle um, in der Zeit entstand auch der angrenzende Pavillon, in dem an diesem Wochenende am knisternden Kamin reichlich Weihnachtsbier und weißer Glühwein ausgeschenkt wird. Der Verschönerungsverein hatte damals die Organisation von der Stadt übernommen, durchschnittlich 2000 bis 3000 Besucher kommen seither in jedem Jahr. Die Liste der Marktbewerber ist übervoll. Organisator Friedrich-Georg Rehkop erklärt das Erfolgsrezept mit wenigen Worten: Geringe Standgebühren, bewusst niedrige Preise für Speisen und Getränke, und die Dransfelder Vereine und Privatpersonen sind mit im Boot. "Das zieht zusätzlich."

So betreibt die Kirchengemeinde ein kleines Café, die Feuerwehr grillt Bratwurst, der Sportverein macht Pommes, die Dorfgemeinschaft Bördel hat Schmalzbrote im Angebot und bei den Radlern von Velo Venezia gibt es heiße Getränke mit Alkohol, Zimt und Sahne - auf Wunsch auch ohne. Im Zentrum des Marktes dreht sich das nostalgische Karussell zugunsten der Stiftung Jugendförderung Dr. Hedda Wilken. Mit frischem Tüv-Stempel versehen zaubert das Fahrgeschäft mit alten Autos, Rollern und Feuerwehrautos nicht nur bei den Kindern alljährlich ein Lächeln ins Gesicht. 2009 hatte Otto Freiherr Grote den Oldtimer seinem Vorbesitzer während der Jühnder Kirmes abgekauft und lässt ihn seither zweimal im Jahre aufbauen - bei den Weihanchtsmärkten in Jühnde und in Dransfeld.

Zum Aufwärmen und Shoppen geht es ins Innere der Stadthalle. Dort bieten Privatleute auf einem Basar Kunsthandwerkliches, Kulinarisches und Dekoratives. Viele der Standbetreiber sind regelmäßig dabei. "Aber wir versuchen jedes Jahr ein bisschen Abwechslung zu bieten", erklärt Rehkop. Einer kommt aber garantiert immer, und zwar an jedem der drei Tage: Der Weihnachtsmann. Nach seinem Besuch und einigen gemeinsamen Liedern endet am Sonntag der diesjährige Weihnachtsmarkt.

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