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„Punktlandung hingelegt“

Neuer Verkehrskreisel „Punktlandung hingelegt“

Den Brocken, den Inselsberg und den Hohen Hagen sollen die drei Basaltsteine auf dem neuen Verkehrskreisel in Dransfeld symbolisieren, hat Rolf Tobien erklärt. Der Dransfelder Bürgermeister eröffnete am Donnerstag den Kreisel am östlichen Ortsausgang der Stadt.

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Quelle: OT

Dransfeld. Als „schöne Idee mit regionalem Bezug“ bezeichnete der Bürgermeister der Samtgemeinde Dransfeld, Mathias Eilers (SPD), die Basaltsteine auf dem Kreisel. Die Region sei seit Jahrhunderten durch das Gestein geprägt gewesen, daher empfindet er diese Art von Dekoration als „sehr passend“.

Die Kosten für den Kreisel belaufen sich auf rund 432.000 Euro zuzüglich der Kosten von etwa 45.000 Euro für eine Deckensanierung im Bereich zwischen der Querungshilfe und dem Knoten B3, der Barteröder Straße und der Hoher-Hagen-Straße. Der Bund trägt 61 Prozent der Kosten, die Stadt 39 Prozent. Die Deckensanierung bezahlt der Bund vollständig.

Die Bauarbeiten haben im April begonnen und wurden im Oktober beendet. „Die beteiligten Firmen haben eine Punktlandung hingelegt“, sagte Tobien über die Bauzeit. Für Dransfeld sei der Bau des Kreisels ein großes Projekt gewesen.

Durch den neuen Verkehrskreisel soll die Zufahrt auf die Bundesstraße bei höherem Verkehrsaufkommen vereinfacht werden. Er soll lange Wartezeiten auf freie Fahrt aus dem Gewerbegebiet In der Dehne in Richtung Göttingen oder Ortsmitte verhindern. Außerdem trage er zur Verkehrsberuhigung bei, weil Autofahrerw nicht mehr mit überhöhter Geschwindigkeit nach Dransfeld hineinfahren können, erklärte Tobien und fügte an: „Man reduziert automatisch die Geschwindigkeit.“ aa

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