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Ingrid Rüngeling bleibt Bürgermeisterin

Scheden Ingrid Rüngeling bleibt Bürgermeisterin

Ingrid Rüngeling (Freie Wähler) bleibt in Scheden weiter Bürgermeisterin und ehrenamtliche Gemeindedirektorin. Der Gemeinderat hat sie während seiner konstituierenden Sitzung einstimmig wiedergewählt. Als stellvertretende Bürgermeister wirken auch in Zukunft Michael Haß (CDU) und Hans-Jürgen Beister (SPD).

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Ingrid Rüngeling (Freie Wähler).

Quelle: Archiv

Scheden. Verwaltungsmitarbeiter Klaus Wolfram unterstützt wie bisher die Gemeindedirektorin und vertritt sie als Allgemeiner Vertreter. Dem Rat gehören in dieser Wahlperiode mit elf Mitgliedern zwei weniger an als zuvor. Der Grund: Die Zahl der Einwohner ist unter 2000 Bürger gerutscht.

Um den Arbeitsaufwand zu straffen, legte der Rat Bau- und Finanzausschuss zusammen. Den Vorsitz übernimmt Karsten Beuermann (Freie Wähler). Den Kulturausschuss leitet Arlette Keßler (SDP), die erstmals in den Rat gewählt worden ist.

Stärkste Kraft in Scheden sind die Freien Wähler mit Christian Beuermann, Karsten Beuermann, Wilfried Bouws, Henning Bunzendahl, Walter Koch und Rüngeling. Hans-Jürgen Beister, Keßler und Karl-Heinz Fuchs vertreten im Rat die SPD, Haß und Helmut Schmeister die CDU.

„Bis Weihnachten werden wir noch die Sanierung der Bachstraße besprechen“, kündigte die Bürgermeisterin an. Mittel aus der Dorferneuerung seien bewilligt. Die Ausschreibung müsse auf den Weg gebracht werden, damit gleich nach dem Winter mit den Bauarbeiten begonnen werden könne. Im Zuge dieser Arbeiten biete sich eine Reparatur der Schäden am Eichweg an.

„Im Januar werden wir einen Antrag auf Förderung der Gaußstraßen-Sanierung mit Mitteln der Dorferneuerung stellen“, sagte Rüngeling. Dort würden die Arbeiten voraussichtlich in ein, zwei Jahren umgesetzt.

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