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Kreisel-Bau beginnt

Bauarbeiten bis September Kreisel-Bau beginnt

In den nächsten Tagen beginnt der Bau des Verkehrskreisels am östlichen Ortsausgang von Dransfeld. Dazu wird die Zufahrt „In der Dehne“ zum Gewerbegebiet gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert.

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545 000 Euro kostet der Bau des Kreisels nach vorläufigen Berech, schätzt die Dransfelder Stadtverwaltung.

Quelle: Vetter

Dransfeld. Bis September dieses Jahres bauen die Stadt Dransfeld und der Wasserverband Peine den Kreuzungsbereich Bundesstraße 3 / Heinrich-Sohnrey-Straße / In der Dehne um. „Voraussichtlich für den gesamten Zeitraum“, teilt die Stadt Dransfeld weiter mit, wird die Zufahrt „In der Dehne“ nicht befahrbar und für den Straßenverkehr gesperrt sein. Der Verkehr wird über die Barteröder Straße und den Lehmkuhlenweg umgeleitet. In diesen Straßen sollen „bedarfsgerechte Halteverbotszonen“ eingerichtet werden, kündigt die Verwaltung an. Das Gleiche gilt für die Zufahrt „Heinrich-Sohnrey-Straße“.

Rat und Verwaltung der Stadt Dransfeld weisen darauf hin, dass die Betriebe – Einzelhandel, Dienstleistungen, Gewerbe und Industrie – in den betroffenen Bereichen des Wolfshofes, des Lehmkuhlenweges, In der Dehne und der Heinrich-Sohnrey-Straße auch während der Baumaßnahme über Umleitungen erreichbar sind. Einschränkungen aufgrund der Arbeiten ließen sich allerdings nicht vollständig vermeiden.

545 000 Euro kostet der Bau des Kreisels nach vorläufigen Berech, schätzt die Dransfelder Stadtverwaltung. 39 Prozent der Summe muss die Stadt aufbringen. Den Rest übernimmt der Bund, dem die Bundesstraße gehört. Der Bund trägt auch die 54000 Euro für die Sanierung der Straßendecke.

Die Stadt Dransfeld hatte den Bau des Verkehrskreisels vorangetrieben, weil die Zufahrt auf die Bundesstraße bei höherem Verkehrsaufkommen schwierig ist: Wer aus dem Gewerbegebiet In der Dehne in Richtung Göttingen oder von der Heinrich-Sohnrey-Straße in Richtung Ortsmitte fahren will, muss zum Teil lange auf freie Fahrt warten. Außerdem können Autofahrer in Zukunft nicht mehr mit überhöhter Geschwindigkeit nach Dransfeld hineinfahren. In der Vergangenheit kam es dort wiederholt zu gefährlichen Situationen.

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