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Ein feuchtes Vergnügen

Die Löschboot-WM am Wendebachstausee Ein feuchtes Vergnügen

Am Wendebachstausee richtete die Freiwillige Feuerwehr Niedernjesa ihre Löschboot-Weltmeisterschaft aus. Die 18 Gruppen aus Südniedersachsen waren mit großem Vergnügen und viel Ehrgeiz dabei.

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An der Löschboot-WM nahmen unter anderem Jugendliche aus Imbsen, Jühnde und Nörten-Hardenberg teil. 

Quelle: Pförtner

Friedland/Gleichen. "Wir genießen mit unseren Gästen einen herrlichen Tag am Wendebachstausee", freut sich Dennis Sacher von der Freiwilligen Feuerwehr Niedernjesa über die große Resonanz, die die Löschboot-Weltmeisterschaft in der Region hat. 18 Gruppen, immer sechs Jugendliche und ein Betreuer, paddelten zwei Runden auf dem See, wobei die Zeit der besseren Runde in die Wertung kam. Eine Jugendfeuerwehr aus dem Göttinger Stadtgebiet war leider nicht am Start. Dafür war aber eine Team der Deutsche Lebens-Rettungs Gesellschaft (DLRG) für den Fall der Fälle mit vor Ort.

Die Jugendlichen aus Imbsen, Jühnde oder Nörten-Hardenberg waren mit großem Elan dabei, paddelten bei sommerlichen Temperaturen was das Zeug hielt – und manch ein Teilnehmer landete nach dem Rennen zur Abkühlung im Wasser des Wendebachstausees. Gewonnen hat die Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr aus Lenglern, vor Nörten-Hardenberg und Spanbeck/Billingshausen 2. Die schnellste Zeit erzielte aber die Gruppe aus Ludolfshausen/Lichtenhagen mit 3:02 Minuten, gewann aber nicht, weil sich die Punktewertung aus Zeit und Alterdurchschnitt ergab.

Stolz auf seine Jugendfeuerwehr, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert, ist Niedernjesas Ortsbürgermeister Jürgen Rozeck. "Was bei uns in der Jugendfeuerwehr geleistet wird, ist unglaublich. Ich kann mich nur bei den Betreuern und Jugendleitern bedankten", sagte Rozeck, der natürlich auch vor Ort war. "So eine Jugendfeuerwehr findet man in der Gemeinde Friedland nirgends. Ich hoffe nun, dass viele Jugendliche dann auch in die aktive Gruppe übertreten." bb

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