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Feuerwehr-Plan nun vorgelegt

Gemeinde Friedland Feuerwehr-Plan nun vorgelegt

Lektüre für die Sommerpause haben die Mitglieder des Rates der Gemeinde Friedland mitbekommen. Die Verwaltung legte den Feuerwehrbedarfsplan vor, der in der ersten Sitzung nach den Ferien, der wohl letzten dieses Gemeinderates, beschlossen werden soll.

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Quelle: GT

Darin wird die rechtliche Grundlage geschaffen, einen Großteil der Ortsfeuerwehren der Gemeinde zusammenzulegen in Zweier-Einheiten. Nur die Wehren in Friedland und Groß Schneen, Reckershausen und Ballenhausen sowie Niedernjesa, wo eine Löschgruppe aus Stockhausen schon mitwirkt, bleiben demnach allein bestehen. Das Papier beschreibt zudem den Bedarf an Fahrzeugen und Ausrüstung für die nächsten Jahre.

Mit dem Bedarfsplan, so Bürgermeister Andreas Friedrichs (SPD), liege die Gemeine "niedersachsenweit weit vorn". Besonders erfreulich sei, dass die Feuerwehren selbst sich zu der neuen Organisation zusammengefunden haben und den Investitionsplan mittrügen. Dieser sei aber nicht in Stein gemeißelt, sondern könne jederzeit nach dem Bedarf der Wehren und auf Beschluss des Rates neuen Anforderungen angepasst werden. "Wir haben gedrängelt", gestand CDU-Fraktionsführerin Annette Wollenweber, "das Papier zu bekommen". Nun sei es rechtzeitig da, dass noch der alte Rat die Weichen für eine Zukunft der Wehren der Gemeinde stellt. "Ein Plan", sage Wollenweber, "aber keine Planwirtschaft". Und Bürgermeister Andreas Friedrichs (SPD) ergänzte: Mit der Zusammenlegung der kleinen, personell unterbesetzten Wehren, sei nun auch Rechtssicherheit geschaffen. Friedrichs: "Zusammenlegen ist besser als Dichtmachen."

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