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Klein Schneener Bürger veranstalten Flohmarkt

Markt der Babysachen Klein Schneener Bürger veranstalten Flohmarkt

Wiederauflage des Dorfflohmarkts in Klein Schneen: Am Sonntag haben im Sporthaus des TSV Klein Schneen die Tische der Aussteller dicht an dicht gestanden. Auch mit der Zahl der Besucher war Organisator Reinhard Kreter sehr zufrieden.

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Quelle: Wenzel

Klein Schneen. „Das wird keine Eintagsfliege werden“, ist sich Alexander Jühne sicher. Der Klein Schneer half hinter der Theke des Sporthauses aus. „Ich bin sehr überrascht von der Resonanz, vorhin war fast kein Durchkommen.“ Von Göttingen bis Friedland kamen die Besucher, auch die Aussteller stammten nicht nur aus Klein Schneen.

Die Idee des Dorfflohmarkts ist nicht neu, auch wenn der letzte vor grob 20 Jahren in Klein Schneen stattfand, so Reinhard Kreter. In Groß Schneen und Niedernjesa gebe es regelmäßig Flohmärkte, da wollten sie das hier auch ausprobieren. Entstanden sei der Plan im Freundeskreis, so Kreter. Ursprünglich sollte schon im Sommer ein Straßenflohmarkt stattfinden, mit Ständen vor den Häusern. „Wir haben das aber zeitlich nicht hinbekommen. Wir wollten aber alle etwas verkaufen, weil wir den Keller voll haben. Dann haben wir gesagt: Machen wir es im Sporthaus. Ist zwar ein wenig eng, aber wir probieren das.“

Das Interesse war groß. Am Ende wurde nach drei kurzfristigen Absagen an 19 Ständen verkauft. Es hätten mehr werden können, meint Jühne, denn es gab sogar eine Warteliste. Als Standgebühr musste lediglich jeder etwas zu essen mitbringen. Die Erlöse aus dem Verkauf des Buffets kommen der TSV-Vereinskasse zugute. „Der Verein ist sehr engagiert und tut viel für den Ort. Da wollten wir auch einmal etwas zurückgeben“, sagt Kreter.

Zu kaufen gab es alles, was die Keller hergaben – und das war zum weit überwiegenden Teil Kleidung für Kinder und dazwischen auch einmal Spielsachen, Deko oder Bücher. „Wir sind gezielt wegen der Babysachen hergekommen“, sagt Nils Schaper, der mit Frau und Kind aus Göttingen gekommen ist. Das Angebot sei nicht schlecht und zwar für jeden von ihnen, denn auch seine Frau wurde schon fündig.

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