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25 Jahre Adventsbasar in Gieboldehausen

Monika Bienert übergibt an Tochter 25 Jahre Adventsbasar in Gieboldehausen

„Es ist an der Zeit, das Zepter weiterzureichen“, hat Monika Bienert beim Jubiläumsbasar am Sonntag im Regenbogenhaus Gieboldehausen ihren Abschied verkündet. 25 Jahre organisierte die Gieboldehäuserin die Veranstaltung. Jetzt macht ihre Tochter weiter.

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Monika Bienert (Mitte)

Quelle: RF

Gieboldehausen. „Hildegard Sorge, die Frau unseres damaligen Pastors, hatte damals die Idee, einen Adventsbasar für die Gemeinde auszurichten“, erinnerte sich Bienert. „Am 18. Geburtstag meiner Tochter Melanie Bienert kam sie bei uns vorbei und fragte, ob wir die Organisation übernehmen würden.“ Ebenfalls von der ersten Stunde mit dabei ist auch Karin Knöpfl. „Ohne Helfer geht es einfach nicht. In der Organisation steckt viel Arbeit“, so Bienert. „Aber da unterstützt uns auch die Gemeinde von Anfang an mit vielen Spenden.“ Ebenfalls seit der Premiere wurde der Ewigkeitssonntag als Ausrichtungstermin gewählt. „Wir waren damals noch die einzigen, die dieses Datum gewählt hatten.“

Die ersten Jahre, als es das Regenbogenhaus noch nicht gab, stellten die Organisatorin und ihr Team vor räumliche Probleme. „Als eher kleiner Raum stand uns der ehemalige Gemeinderaum zur Verfügung“, sagte sie. „Die Leute standen Schlange bis zur Kirche.“

 

Aber auch in diesem Jahr war der Raum bereits eine halbe Stunde  gut gefüllt. Insgesamt besuchten rund 250 Gäste den Jubiläumsbasar. Neben Auftritten der Flötengruppe und des Kirchenchores waren auch in diesem Jahr ein umfangreiches Kuchenbuffet, verschiedene Verkaufsartikel und eine Tombola vorbereitet.  Zum Abschluss sang der Chor Klangart in der Kirche.

 

Pastor Jens-Arne Edelmann nutzte die Gelegenheit, die Arbeit der Organisationsjubilarin zu würdigen. Neben einer Topfpflanze überreichte er ihr zum Dank eine Rembrandtbibel. Ganz loslassen wird sie aber nicht. „Ich stehe auch weiterhin für den Basar zur Verfügung“, sagte sie und fügt lächelnd hinzu: „Aber nur in beratender Funktion.“

 

von Rüdiger Franke

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