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Auf Schusters Rappen

Rhumspringe Auf Schusters Rappen

Das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust: Rund 400 Teilnehmer haben sich am Sonntag beim 19. Eichsfelder Wandertag und 29. Walking- und Volkswandertag in Rhumspringe auf den Weg in die Natur gemacht. Die Aktiven konnten zwischen vier unterschiedlichen Routen wählen, die durch das Waldgebiet im Rothenberg und um den Spitzeröderberg führten.

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Die Teilnehmer waren teils in Gruppen, teils einzeln unterwegs.

Quelle: Richter

Rhumspringe.  „Rund die Hälfte hat sich für die 4,3 Kilometer lange Strecke entschieden“, sagte Martin Hartelt, Vorsitzender der ausrichtenden Wanderfreunde Rhumspringe. Zur Wahl standen außerdem eine 1,5 Kilometer, acht und zehn Kilometer lange Route. Die Teilnehmer waren teils in Gruppen, teils einzeln unterwegs.

„Ich tue etwas für die Gesundheit und kann die Natur erleben“, beschrieb Kurt Boden vom TSV Immingerode, warum er gerne bei Wandertagen unterwegs ist. „Man kann mal vom Alltag abschalten und den Sonntag mit anderen Menschen genießen“, begründete Beatrix Goldmann, zweite Vorsitzende der Wandergruppe Tiftlingerode, ihre Motivation.

Pokale gab es in verschiedenen Kategorien. Für die Gastgeber rief Martin Hartelt die Namen der Sieger aus. Die teilnehmerstärkste Gruppe kam aus Büttstedt mit 34 Wanderern, vor Tiftlingerode mit 33 und Eberhausen mit 29 Gehbegeisterten. Von den örtlichen Gruppen war der Männerverein mit 16 Aktiven am stärksten vertreten. Jüngste Teilnehmerin war Amy Sondermann aus Tiftlingerode, die vor zweieinhalb Monaten geboren wurde und im Brustbeutel mitwanderte. Ältester Teilnehmer war Heinz Hunold aus Beuren mit 80 Jahren. Die am weitesten angereiste Gruppe kam aus Lengenfeld.

Integriert in den Wandertag war auch die Eröffnung der neuen Quellen-Konzerte-Saison. Der Fanfarenzug Rhumspringe unterhielt die Besucher vor dem Schützenhaus mit schmissigen Klängen.

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