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Baugebiet am Knickweg wird erweitert

Obernfeld Baugebiet am Knickweg wird erweitert

Der zweite Abschnitt des Neubaugebietes Am Knickweg in Obernfeld soll in diesem Jahr erschlossen werden. Den Zuschlag für die Straßen- und Kanalarbeiten hat eine Duderstädter Baufirma bekommen, die bei der Ausschreibung das günstige Angebot vorgelegt hatte.

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Quelle: r/Stepmap

Obernfeld. Alle neun Bauplätze des ersten Bauabschnitts seien verkauft, fünf inzwischen bebaut, für zwei weitere würden Bauanträge vorliegen, teilt Obernfelds Bürgermeister Karl-Bernd Wüstefeld (CDU) mit. Da festgelegt wurde, bei 70 Prozent Bebauung das Areal zu erweitern, werde jetzt der zweite Bauabschnitt angegangen. Auch dort seien bereits fast alle elf Bauplätze verkauft worden, sagt Wüstefeld und freut sich, dass das Wohnbaugebiet im Dreieck zwischen Diekweg und Friedhof so gut angenommen wird. Die vorläufige Erschließung mit Fertigstellung von Kanälen und Baustraßen solle bis Ende September abgeschlossen werden. Dann können die Bauherren loslegen.

Der Auftrag hat ein Finanzvolumen von rund 138 000 Euro. Daran sind gleich drei Kostenträger beteiligt. Die Gemeinde Obernfeld zahlt die Straßenbauarbeiten, die Samtgemeinde Gieboldehausen den Hauptkanal und die Hausanschlüsse fürs Regenwasser, der Abwasserverband Seeburger See die Schmutzwasserkanalisation. Der Bauausschuss der Samtgemeinde Gieboldehausen hat jetzt der Auftragsvergabe für die Niederschlagswasserkanäle zugestimmt. Dabei geht es um eine Summe von knapp 39 000 Euro. Mit rund 55000 Euro dabei ist die Gemeinde für den Straßenbau, mit rund 44.000 Euro der Abwasserverband.

Das Baugebiet, für das insgesamt drei Bauabschnitte mit 28 Bauplätzen vorgesehen sind, schließt die Lücke zwischen dem Neubaugebiet „Erweiterung Dörgesring“ und der alten Ortslage. Die Baurichtlinien und Festsetzungen orientieren sich an den Dachformen und Neigungen im Dörgesring. Um das Ortsbild nicht zu beeinträchtigen, sind auch nur rote Dachziegel zugelassen.

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