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Brand in knapp zehn Minuten bekämpft

Feuerwehrwettkampf Brand in knapp zehn Minuten bekämpft

Bei den Stadt-und Gemeindewettkämpfen von Duderstadt und den Samtgemeinden Gieboldehausen und Radolfshausen hat sich bei den Gieboldehäuser Wehren die zweite Mannschaft aus Obernfeld durchgesetzt. Auf Platz zwei landeten die Gastgeber aus Rollshausen.

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Auszeichnung der Sieger nach den Wettkämpfen in Obernfeld.

Quelle: R

Rollshausen. Den dritten Platz erkämpften sich die Kameraden aus Germershausen. In der Kategorie wasserführende Fahrzeuge siegte die Mannschaft aus Obernfeld. Einen Sonderpokal für die schnellste Zeit im Zeittakt vier erhielten die Rollshäuser. Bei den Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Radolfshausen setzte sich die zweite Mannschaft aus Seulingen vor den Kameraden aus Ebergötzen und dem zweiten Seulinger Team durch.  
Im Bereich der Duderstädter Wehren belegten die neun Kameraden aus Brochthausen den ersten Platz.Auf dem zweiten Platz folgte die Mannschaft aus Desingerode. Komplettiert wurde das Siegertreppchen von der Wehr aus Mingerode. Einen Sonderpokal erhielten hier die Starter aus Brochthausen.
Die Aufgabe, die die 19 Feuerwehren zu bewältigen hatten, war die Bekämpfung eines fiktiven Feuers in einem Dachgeschoss. Hierzu galt es zunächst, eine Wasserverbindung zu einem offenen Gewässer herzustellen. Anschließend mussten die Trupps einen Löschangriff mit mehreren Schläuchen aufbauen, und drei Ziele abspritzen. Außerdem mussten nach der "Brandbekämpfung" die Schläuche wieder eingerollt und an ihren Platz gebracht werden. Als dies wurde in weniger als zehn Minuten erledigt. Zur Ermittlung der Sieger mussten die Mannschaften auch noch feuerwehrtechnische Fragen beantworten und den sogennanten Rettungsknoten absolvieren.
Die Gäste, unter ihnen Kreisbandmeister Volker Keilholz, Gieboldehausens Samtgemeindebürgermeister Steffen Ahrenhold (CDU) und sein Amtskollege aus Radolfshausen Arne Behre (SPD), würdigten nach Aussage von Holger Raabe von der Feuerwehr Gieboldehausen die Leistungen der einzelnen Mannschaften und betonten die Wichtigkeit einer gut ausgestatteten Feuerwehr.

Von Vera Wölk

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