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Dorfversammlung als Zukunftswerkstatt

Lindau Dorfversammlung als Zukunftswerkstatt

Die Gemeinde Lindau hat eine Zukunftswerkstatt organisiert, um anregende Diskussionen über Probleme und Ideen zu schaffen. Dabei herausgekommen sind Themen, die die Lindauer beschäftigen, und einige Vorschläge zur Verbesserung des Ortes.

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Raum für Diskussionen über Probleme und Ideen.

Quelle: r

Lindau. Die Gemeinde Lindau hat eine Zukunftswerkstatt organisiert, um anregende Diskussionen über Probleme und Ideen zu schaffen. Dabei herausgekommen sind Themen, die die Lindauer beschäftigen und einige Vorschläge zur Verbesserung des Ortes.

Unter dem Motto „Schenk Lindau einen Abend für die Zukunft“ trafen sich Lindauer bei der Dorfversammlung in der Alten Schule. Schnell war klar, welche Themen die Lindauer am meisten beschäftigen: Die Einkaufssituation, die Vereine, das Ortsbild, aber auch die Gemeinschaft oder die allgemeine Infrastruktur waren nur einige der Themen, die zusammengetragen wurden. So wurden beispielsweise ein „bewegter Stammtisch“, die Einrichtung eines Jugendkomitees, eine Vereinsgemeinschaft oder das Konzept eines Dorfladens vorgestellt.

Helena Brandfaß moderierte den Abend als „Zukunftswerkstatt“ mit Tanja Klein (Kommunikation-Konsens-Konzept-Bovenden ) und Annette Muhs (Landkreis Northeim). Nach der Begrüßung durch Gemeindebürgermeister Uwe Ahrens (parteilos) stiegen die Lindauer in das Thema ein. Zahllose positive und negative Merkmale Lindaus wurden auf Kärtchen festgehalten und Oberbegriffen zusortiert. Ebenso wurden mögliche Ideen zur Lösung der Probleme der Bewohner erfasst und festgehalten. Nach einer kleinen Pause begaben sich die Anwesenden auf eine Zukunftsmission und entwickelten in Kleingruppen Ideen und Lösungsansätze, die im Anschluss vorgestellt wurden. Viele weitere Vorschläge schlummern in den Ausarbeitungen dieses Abends, sagt Bürgermeister Rainer Schmidt (CDU). Er fasste die allgemeine Stimmung zusammen: „Hier muss es weitergehen. Die tollen Gedanken, Ideen, Anregungen nicht für Lindau zu nutzen, wäre einfach viel zu schade.“

Von Kimberly Fiebig

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