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Familie Walter öffnet die Tore zu ihrem Hof

Hoffest Familie Walter öffnet die Tore zu ihrem Hof

Familie Walter hat am Sonntag zum vierten Mal Zuchtfreunden und Kunstbegeisterten die Tore ihres Hofes in Krebeck geöffnet. Alle Zwei Jahre finden sich dort auch zahlreiche Familien und Kinder ein, um die schönen Tiere bei der Putenschau zu bestaunen.

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Familie Walter öffnet Geflügelzüchtern und Liebhabern von Kunsthandwerk die Tore zu ihrem Hof.

Quelle: PME

Krebeck. Freilaufendes Geflügel, tollende Kinder und Expertengespräche zwischen Züchtern prägten das Bild des Hoffestes. Eine Chance für Interessierte, einen Einblick in die Putenzucht zu bekommen. Im Garten sitzen die Besucher, genießen Gegrilltes oder auch Kaffee und Kuchen. 

Viele Züchter haben weite Wege auf sich genommen, um einen Einblick in die Arbeit der Walters zu bekommen. Seit zehn Jahren lebt die Familie auf dem Hof.  „Wir betreiben die Putenzucht als Hobby im großen Stil“, so Alfred Walter. Dies sei zwar mit viel Arbeit verbunden, aber gleichzeitig auch ein sehr ausgleichendes Hobby. Walter ist der Vorsitzende im Kreisverband Südhannover.

Klar liegt der Interessenschwerpunkt des Hofes auf Regionalität. Diese hofft das Ehepaar durch den Tag des offenen Hofes zu fördern. Stefanie Walter ergänzt das Angebot durch einen selbständig aufgezogenen Futtermittelhandel. Ihre Fürsorge gilt nicht nur den Puten, sondern auch den Pferden, die mit auf dem Hof leben - zur großen Freude der Kinder.

Künstler und Handwerker aus der Region rundeten das Angebot ab. Von Malen über Nähen und Holzarbeiten bis hin zu praktischen Berufen der Gartentechnik und Imkerei, fächerte sich das Angebot auf dem Hof. Christa Morgenstern ist schon von Anfang an dabei: Sie porträtiert die Puten auf ausgepusteten Eiern oder auf der Leinwand. Es seien die Atmosphäre und das Publikum der Veranstaltung, die sie schätze, sagt sie: „Hier treffe ich Leute, die normalerweise nicht auf einen Kunsthandwerkermarkt gehen würden“, so Morgenstern. Auf diese Weise werde ein breiteres Publikum auf die Kunst und die Arbeit der Aussteller aufmerksam. 

Für die Kinder sei es eine Freude, die freilaufenden Hühner im Garten zu beobachten, erklärt Stefanie Walter. Auch hochheben und streicheln dürften die Kinder die Tiere. Für Alfred Walter mehr als nur ein Spaß in der Freizet: „Der Umgang mit Tieren ist die beste Herzensbildung, die man den Kindern beibringen kann.“

Von Pauline Eberwein

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