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Großes Nahrungsangebot zieht Ratten an

Schlossteich Gieboldehausen Großes Nahrungsangebot zieht Ratten an

Flecken-Bürgermeisterin Maria Bock (CDU) appelliert an die Bürger, die Stockenten im Schlosspark nicht mehr zu füttern. Denn durch die Futterrückstände würden auch Ratten gemästet und ihre Fortpflanzung begünstigt.

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Offenbar auch attraktiv für Ratten: Der Schlosspark mit Teich in Gieboldehausen.

Quelle: Pförtner

Gieboldehausen. Nach einem Hinweis von Ortsheimatpfleger Gerhard Rexhausen auf eine anwachsende Rattenpopulation am Schlossteich hat die Gemeinde Gieboldehausen Franz-Josef Lange als Regionalbeauftragen für Naturschutz und Landschaftspflege eingeschaltet.

Der hält Ratten an Gewässern für nichts Außergewöhnliches. Das pflanzliche Nahrungsangebot dort ziehe vor allem Wanderratten an. Oberstes Gebot, die Zahl der Ratten zu begrenzen, sei ein niedriges Nahrungsangebot, sagt Lange.

Deshalb solle die Fütterung der Enten im Schlossteich unterbleiben. Die zutraulichen Enten dort seien es offensichtlich gewohnt, gefüttert zu werden.
„Kritisch wird es erst, wenn auch tagsüber Ratten zu sehen sind“, meint der Regionalbeauftragte. Dann sei professionelle Hilfe gefragt. Das sei im Gieboldehäuser Schlosspark aber noch nicht der Fall.

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