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Grüner Daumen zeigt nach oben

Flecken-Seniorenkreis Gieboldehausen Grüner Daumen zeigt nach oben

Der grüne Daumen ist gefragt gewesen: Mitglieder des Flecken-Senioren-Helferkreises und weitere Freiwillige haben am Sonnabend in Gieboldehausen mit einer Pflanzaktion das Ortsbild verschönert.

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Ehrenamtliche Helfer von Senioren-Helferkreis und Tafel verschönern Blumenbeet in der Marktstraße.

Quelle: Richter

Gieboldehausen. Nach einem Beschluss des Fleckenrates dürfen die Ehrenamtlichen zwei Beete im Zentrum gestalten. Die ersten floralen Akzente setzten sie auf der Fläche im Knick der Marktstraße. Hier haben die Helfer zunächst Erde abgetragen und dann Pflanzlöcher nach einem gemeinsam erstellten Plan vorbereitet.

Handfeste Arbeit

Das Team hat Bodenvlies eingearbeitet, das einerseits Regenwasser durchlässt, andererseits Bewuchs verhindern soll, der nicht angepflanzt wird. In die eingeschnittenen Vlieslöcher haben die Helfer dann Pflanzen eingepflanzt. Eine Zierkante trennt den Zierkies von dem dahinter liegenden Mulch.

„Wir haben in erster Linie Frühjahrsblüher ausgewählt“, erläuterte Theodor Sommer vom Senioren-Helferkreis. Das florale Spektrum reiche von Schneeglöckchen über zwei verschiedene Sorten Osterglocken, Tulpen, Märzenbecher und winterharter Heide bis zu Hyazinthen. Ziel der Aktion sei es, die Beete dauerhaft pflegeleichter zu gestalten. Zugleich solle es ein Anstoß sein, den Flecken zu verschönern.

Besonderen Dank zollte Sommer im Namen des Helferkreises den Sponsoren, die Material und Unkosten übernommen haben. Dabei handele es sich um die Hirsch-Apotheke, die Dachdeckerei Kemmling und das Baugeschäft Ripping. Erfreulich sei auch, dass sich Familie Rusalo aus dem benachbarten Haus bereit erklärt habe, das Beet zu gießen.

Ziel: Den Ort verschönern

„Ich möchte dazu beitragen, das Dorfbild zu verschönern“, erläuterte Artur Donat, warum er sich an der Pflanzaktion beteiligt hat. „Wo Blumen sind, da ist doch alles gleich freundlicher“, fügte der 76-Jährige hinzu. Auch Johann Wilhelm wollte einen Beitrag dazu leisten, das Ortsbild zu verschönern. „Es ist schön, mit anderen zusammen zu sein, wir können dabei Geschichten erzählen“, benannte der 67-Jährige einen weiteren Aspekt, der ihm wichtig war. „Mir macht die Zusammenstellung der Blumen viel Spaß“, sagte die 66-jährige Ulrike Niederquell.

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