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Wahlstart in der Samtgemeinde Gieboldehausen

Letzte Stimmzettel sind am Mittwoch eingetroffen Wahlstart in der Samtgemeinde Gieboldehausen

Alle rund 11600 Wahlberechtigten in der Samtgemeinde Gieboldehausen sollen bis zum Wochenende ihre Benachrichtigungen für die Kommunalwahl zugestellt bekommen. Briefwahl ist ab sofort möglich - gegen Vorlage der Wahlbenachrichtigung oder eines Ausweisdokumentes.

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Leiten die Wahl: Martin Jacobi und Marlies Dornieden.

Quelle: Mahnkopf

Gieboldehausen. Gieboldehausen. Alle rund 11600 Wahlberechtigten in der Samtgemeinde Gieboldehausen sollen bis zum Wochenende ihre Benachrichtigungen für die Kommunalwahl zugestellt bekommen. Briefwahl ist ab sofort möglich - gegen Vorlage der Wahlbenachrichtigung oder eines Ausweisdokumentes.

Die letzten Stimmzettel sind am Mittwoch eingetroffen. Im Bürgerbüro des Gieboldehäuser Rathauses und in den Verwaltungsstellen der Mitgliedsgemeinden werden Briefwahlbüros eingerichtet, am Wahltag 11. September dann Wahllokale in allen Gemeinden samt Ortsteilen. Auch Unterlagen für eine mögliche Stichwahl des Landrats können bereits angefordert werden. „Bei den Kommunalwahlen gestaltet sich das Briefwahlverfahren besonders komplex“, sagt Samtgemeinde-Bürgermeisterin Marlies Dornieden (CDU). Den Bewohnern von Seniorenheimen hat die Samtgemeinde Hilfe von Verwaltungsmitarbeitern angeboten. Zehn Kreuze können die Wähler auf vier Stimmzettel in verschiedensten Formaten verteilen - rote Zettel für die Kreiswahl, grüne für die Samtgemeindewahl, graue für die Gemeindewahl und gelbe für die Landratswahl. Außerdem gibt es blaue Stimmzettelumschläge und rosa Wahlbriefumschläge.

Ganz so bunt geht es bei den Wahlvorschlägen für den Samtgemeinderat und die Gemeinderäte nicht zu. Der Stimmzettel für die Samtgemeindewahl ist mit 73 Zentimetern am längsten. Für die 30 Mandate bewerben sich zwölf Frauen und 49 Männer auf den Listen von SPD, CDU, Grünen und Unabhängigen Wählern. Mit Ausnahme von sechs Kandidaten treten alle auch in ihren Heimatgemeinden an. Für die 102 Mandate in den Räten der Mitgliedsgemeinden bewerben sich 149 Kandidaten. Die Wahlvorschläge in den zehn Mitgliedsgemeinden beschränken sich in der Regel auf zwei bis drei Parteien oder Wählergruppen. In Rollshausen gibt es nur eine Liste mit zehn CDU-Kandidaten, im Flecken Gieboldehausen tritt die SPD nicht zur Gemeinderatswahl an. In Obernfeld gibt es neben der CDU-Liste nur zwei Einzelwahlvorschläge, in Rhumspringe neben CDU und Grünen einen Einzelwahlvorschlag. Die FDP, der 2011 nicht der Wiedereinzug in den Samtgemeinderat gelungen war, tritt nicht mehr an. Weitere Parteien wie Linkspartei, AfD, ALFA oder NPD sind in der Samtgemeinde nicht vertreten. ku

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