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Der Tod und der Hering

Närrisches Ritual in Rollshausen Der Tod und der Hering

Einem Happening glich der Faschingsauftakt in Rollshausen. Vor einem angestrahlten Kreuz und dem RCV-Schriftzug erschien Gevatter Tod höchstselbst im Kunstnebel, um das Gerippe des am Abend vor Aschermittwoch an der Mehrzweckhalle verbuddelten Herings wieder auszugraben.

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Der Rollshäuser Carnevalverein (RCV) hat zur Karnevalsparty eingeladen und diese mit der obligatorischen Heringsausgrabung eingeläutet.

Quelle: akw

Rollshausen. Die Inszenierung des Heringausgrabens hat noch keine lange Tradition in Rollshausen. Sie wurde erst im vergangenen Jahr eingeführt, sagt RCV-Präsident Stefan Krone. Das gilt auch für die Party in der Mehrzweckhalle, die die Rosenmontagspartys und das Sommergrillen als Dank an die närrischen Mitstreiter abgelöst hat. Vor allem bei den jüngeren Jahrgängen findet die Faschingsfete im November mit örtlichen DJs großen Anklang. Zurzeit habe der Verein mit rund 130 Mitgliedern keine Nachwuchssorgen, freut sich Krone: "Bei den Feiern und Büttenabenden ist das ganze Dorf dabei  - und Gäste aus umliegenden Orten." Das neue Prinzenpaar stehe schon fest, sagt Sitzungspräsident Carsten Papke. Das Geheimnis werde aber erst beim ersten Büttenabend am 11. Februar gelüftet.

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