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Pfarrer Kaminski eröffnet Wallfahrtssaison

Predigt auf dem Höherberg Pfarrer Kaminski eröffnet Wallfahrtssaison

Mit einem Festamt mit Marienlob hat Pfarrer Matthias Kaminski, unterstützt vom Männergesangverein St. Joseph, Wollbrandshausen am Sonnabend die Wallfahrtssaison auf dem Höherberg eröffnet. In seiner Predigt bezeichnete er die Christen als Erblasser für die Sinngebung im Leben.

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Pfarrer Matthias Kaminski predigt zur Wallfahrtseröffnung auf dem Höherberg.

Quelle: Franke

Höherberg. „Was geben wir als Menschen weiter?“, fragte Kaminski mit Blick auf das Evangelium aus der Abschiedsrede Jesu. „Was hinterlassen Eltern ihren Kindern?“ Was können die Menschen tun, damit andere auch noch nach Jahren an sie denken? Auf die Frage, ob da nur Materielles bleibe, erklärte der Pfarrer, dass die eigentliche Aufgabe der Chisten sei, Lebenssinn zu verschenken.

Solch eine sinngebende Beziehung könne aber nur weitergegeben werden, „wenn ich mich Gott anvertraue“. Dazu müsse der Glauben an Christus gelebt werden, nicht erst wenn eine Krise auftrete. Die 14 Nothelfer, denen die Kapelle auf dem Höherberg geweiht ist, seien Zeugen für ein solches Leben. Deshalb erinnerten sich die Menschen auch nach so vielen Jahren noch an sie.

Der Zelebrant verband seine Predigt mit der Einladung an die Menschen, als Christen tatsächlich den Sinn des Lebens weiterzugeben. Denn viele Menschen haben aus ihrem Glauben Hoffnung geschöpft und diese dann an andere weitergegeben.

Mit Eröffnung der Wallfahrtssaison beginnt auch die Saison  der sonntäglichen Abendmessen in der Wallfahrtskapelle, die vom 8. Mai bis 18. September (außer an den Wallfahrtstagen)jeweils um 18.30 Uhr beginnen. Als nächste Termine stehen bereits am Dienstag, 3. Mai, ab 18 Uhr die Bittprozession ab dem Ehrenmal in Bodensee sowie ab 19 Uhr das Bittamt mit Wettersegen der Pfarrgemeinden Bilshausen und Gieboldehausen auf dem Programm.

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