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Blick für die Weite Gottes

Pilgerauftakt auf dem Höherberg Blick für die Weite Gottes

Gemeinsam haben sich am Sonnabend 35 Pilger von der „Wallfahrtskapelle zu den Vierzehn Heiligen Nothelfern“ auf dem Höherberg aus auf den Weg bis zur Kirche „Maria in der Wiese“ in Germershausen gemacht. Mit dem Pilgertag begann die Pilgersaison im Eichsfeld.

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Aufbruch an der Höherberg-Kapelle.

Quelle: Richter

Wollbrandshausen. Beim Pilgern wollten sie „den Reichtum der Schöpfung  entdecken“, sagte Pfarrer Eberhard Jacob. „Wir sind als Menschen immer wieder unterwegs“, so der Uderaner Pfarrer. Es sei eine Bereicherung, in Gemeinschaft zu pilgern und doch gäbe es so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt, sprach Jacob in einer kurzen Andacht in der Wallfahrtskapelle.

Blick für die Weite Gottes

Ein kleiner Hügel sei dieser Höherberg im Vergleich nur und doch biete er eine weite Sicht zum Harz, zum Ohmgebirge und in die Goldene Mark hinein, sagte Pfarrer Franz Konradi: „So weitet sich unser Blick für die Weite Gottes.“

Die gelben Rapsfelder wiegten sich leicht, die Sonne schien, doch die Temperaturen waren winterlich kühl am Sonnabendmorgen. „Bestes Pilgerwetter“, befand lächelnd Helmut Heiland, der wie im vorigen Jahr den Eichsfeldern voranging, „spazieren mit Gott“.

Saison bis in den Herbst

Auch Schweigezeiten gehörten auf dem rund zehn Kilometer Weg dazu. „Zeit, in denen Gott vielleicht auch mal mit uns spricht“, hoffte Heiland. Am Sonnabend lernten die Pilger einen der 15 Pilgerwege kennen, die die wichtigen Wallfahrtsorte des Eichsfeldes verbinden. Die Wallfahrtsaison im Eichsfeld reicht noch bis in den Herbst hinein.

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