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Jubiläumsparty steigt im Festzelt

Gieboldehausen Jubiläumsparty steigt im Festzelt

Mit einer großen Party und vielen Gästen haben die Mitglieder der Schützenbruderschaft Sankt Sebastian Gieboldehausen und des zugehörigen Spielmanns- und Fanfarenzugs am Sonnabend ihre Jubiläen gefeiert. Für Hochbetrieb auf der Tanzfläche sorgte die Torsten Witt Band.

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Jubiläumsparty im Gieboldehäuser Festzelt.

Quelle: Schneemann

Gieboldehausen. "Das Publikum in Gieboldehausen ist sehr begeisterungsfähig", schilderte Witt seinen Eindruck. Mit Hits von Andrea Berg bis DJ Ötzi traf die Gruppe von der ersten Minute an den Geschmack der Besucher, die nicht nur aus dem Eichsfeld stammten.
Die weiteste Anreise hatten Bernd Rau und Robert Steward. Das Publikum begrüßte die Mitglieder des Schützenvereins der Germany Society Cincinnati Ohio mit einem dreifachen "Gut Schuss". Rau hatte Gieboldehausen vor 45 Jahren verlassen, um in Amerika für die Firma Sartorius zu arbeiten. In dem Unternehmen hatte er den Beruf des Feinmechanikers gelernt. "Es sind einige Leute auf mich zugekommen, die mich kannten, viele habe ich wiedererkannt", berichtete Rau, der mindestens einmal im Jahr in seine alte Heimat zurückkehrt, um seine Geschwister zu besuchen.

Warmherziger und freundlicher Empfang

"Gieboldehausen ist um ein Drittel größer geworden, die Straßen sind alle erneuert", beschrieb der 66-Jährige einige Veränderungen, die ihm bei seinen Besuchen auffallen. Dazu zählten auch die Ansiedlung von Supermarktketten und die neuen Wander- und Radfahrwege rund um den Flecken. Für den 62-jährigen Steward war es der zweite Besuch in Deutschland und der erste in Gieboldehausen. Der amtierende Schützenkönig und Detektiv im Ruhestand war überrascht, dass im Flecken sehr viele Menschen der englischen Sprache mächtig sind und freute sich über den warmherzigen und freundlichen Empfang.

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