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Störfall in Kläranlage

Gieboldehausen Störfall in Kläranlage

Keine nachhaltigen Folgen hat ein Störfall im Gieboldehäuser Klärwerk gehabt. Durch eine kurzzeitige technische Störung der sogenannten Rückschlammschnecke sei es zu einem Schlammabtrieb gekommen, teilt Samtgemeinde-Bürgermeisterin Marlies Dornieden (CDU) am Donnerstagabend im Bauausschuss mit.

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Kläranlage in Gieboldehausen

Quelle: Pförtner/Archiv

Gieboldehausen. Bei der ersten Störung dieser Art, die sich bereits am 9. Februar ereignet hat, gelangte Schlamm aus dem Belebungsbecken in die Rhume. Schuld waren unter anderem Feuchttücher, die sich bei verstärktem Abwasseranfall in der Schlammschnecke verkeilt und ihre Leistung beeinträchtigt haben. Untersuchungen ergaben, dass es durch den Schlammabtrieb zu keiner anhaltenden Belastung der Rhume gekommen ist. Zudem sei es unwahrscheinlich, dass es während des temporären Schadensereignisses zu einer Beeinträchtigung der Gewässerfauna gekommen ist.

Im Böschungsbereich der Einlaufstelle an der Rhume wurden keine Schlammpartikel festgestellt. Ausgerechnet am Tag des Störfalls entnahmen Mitarbeiter des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft-, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Proben aus einem Schacht und stellten entsprechende Überschreitungen von Überwachungswerten fest. Das Verfahren sei noch im Fluss, so Dornieden. ku

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