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Stromkreislauf schließt sich wieder

Rückkehr Stromkreislauf schließt sich wieder

Nach fünf Jahren Interim sind fünf Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Gieboldehausen in den Schoss ihres altbewährten, rekommunalisierten Strom-Partners zurückgekehrt. Bilshausen, Obernfeld, Bodensee, Rollshausen und Rüdershausen haben Strom-Konzessionsverträge mit der EAM (Energie aus der Mitte) abgeschlossen.

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Quelle: r

Gieboldehausen. Nach fünf Jahren Interim sind fünf Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Gieboldehausen in den Schoss ihres altbewährten und inzwischen rekommunalisierten Strom-Partners zurückgekehrt. Die Gemeinden Bilshausen, Obernfeld, Bodensee, Rollshausen und Rüdershausen haben Strom-Konzessionsverträge mit der EAM (Energie aus der Mitte) abgeschlossen.

„Jetzt ist es endlich vollbracht“, sagt Bilshausens Verwaltungsvertreter Klaus-Dieter Grobecker. Nach einer gemeinsamen Ausschreibung für neue Konzessionsverträge über die Samtgemeinde waren die zusätzlichen Bewertungsrichtlinien einzelner Gemeinden von der Kommunalaufsicht bemängelt worden. Die Gemeinden Gieboldehausen, Krebeck, Rhumspringe, Wollbrandshausen und Wollershausen konnten Ende 2011 mit dem Abschluss neuer Strom-Konzessionsverträge einen Partnerwechsel von Eon Mitte zu Harz Energie vollziehen, die Übergabe der Stromnetze erfolgte nach einer Einigung der Unternehmen zum Jahresende 2015. Die Situation der „Eon-Gemeinden“ blieb hingegen der Schwebe. Nach einer erneuten Ausschreibung zog dann Harz Energie sein Interesse an den Gemeinden zurück, die sich für den Eon-Rechtsnachfolger EAM entschieden hatten.

Abgeschlossen wurden die neuen Verträge mit einer Laufzeit von 20 Jahren mit der EAM-Tochter Energienetz Mitte, unterzeichnet von den Bürgermeistern und Armin Schülbe, Leiter des Regionalzentrums Nord. Die Verträge treten rückwirkend zum 1. Januar 2012 in Kraft. „Wir freuen uns, die Stromnetze weiter zu betreuen, und werden weiterhin in die hohe Versorgungssicherheit investieren“, sagt Axel Fette, Leiter der Netzregion Göttingen/Hardegsen. Rüdershausens Bürgermeisterin Annegret Lange (CDU) hebt die regionale Präsenz und Zuverlässigkeit des rekommunalisierten Unternehmens hervor und nennt als Beispiel die Umrüstung der Straßenbeleuchtung: „Im Tagesgeschäft haben sich die guten Kontakte und kurzen Wege zu den Mitarbeitern bewährt.“ ku

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