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Tour de Fusion

Grüne aus Göttingen und Osterode treffen sich in Bilshausen Tour de Fusion

Fusionitis überall im Landkreis, natürlich auch bei der Partei „Die Grünen“. Die Kreisverbände Osterode und Göttingen, die am kommenden Sonnabend in der Göttinger Fechthalle offiziell verschmolzen werden sollen, trafen sich nach einer Sternwanderung, auch „Tour de Fusion“ genannt, schon einmal zum näheren Kennenlernen in der Rhumemühle zu Bilshausen.

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"Tour de Fusion": Gemeinsame Wanderung der Grünen-Kreisverbände Göttingen und Osterode

Quelle: Niklas Richter

Bilshausen. Aus dem Landkreis Osterode waren zwei Gruppen mit dem Rad, die eine aus Bad Lauterberg, die andere direkt aus Osterode, in die Rhumemühle nach Bilshausen gekommen. Die Göttinger Abordnung der Grünen war in Waake losgewandert und hatte sich auf dem Weg noch über regenerative Energie, beispielsweise über Windkraftanlagen, informiert und sich zuvor aber über „die furchtbare Umgehungsstraße in Waake“ geärgert, ganz besonders Martin Worbes, der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag.

Auch der Treffpunkt der Grünen aus beiden Landkreisen passte bestens ins nachhaltige Konzept der Partei, denn die Rhumemühle nutzt die Wasserkraft und produziert mit drei Turbinen Strom für 150 Haushalte. Bei Gegrilltem – mit und ohne Fleisch – und vielen Salaten lernten sich etwa 70 Parteigänger und ihre Freunde besser kennen.

Die Partei hat derzeit 39 Mitglieder im Kreisverband Osterode. „Der ländliche Raum ist für uns leider nach wie vor ein schwieriges Territorium“, sagte Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne), der ebenfalls vor Ort war. 415 Mitglieder hat dagegen der Kreisverband Göttingen. „Wir waren immer der Motor der Fusion“, sagte Worbes. „Und die SPD hat es dann mitgetragen“, ergänzte die Umweltdezernentin im Landkreis Göttingen, Christel Wemheuer (Grüne). „Jetzt wollen wir nach vorne schauen und das Projekt Fusion voran bringen“, sagte Raymond Rordorf , Fraktionsvorsitzender der Grünen im Osteroder Kreistag.

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