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Unterordnung und Verkehrssicherung

Verein nimmt Schutzhundeprüfung ab Unterordnung und Verkehrssicherung

Eine Schutzhundeprüfung mit Begleithundeprüfung hat die Ortsgruppe Gieboldehausen vom Verein für Deutsche Schäferhunde ausgetragen. Gesichtet wurde hierbei nach der Internationalen Prüfungsordnung (IPO).

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Gieboldehausen. Nach der Prüfungsordnung mussten die Hunde bei der Fährte für die IPO 2 mindestens 400 Schritt und das Auffinden von zwei Gegenständen absolvieren. In der IPO 3 waren nach Angaben von Prüfungsleiter Gerhard Bode drei Gegenstände, vier Winkel und eine mindestens 60 Minuten liegende Fährte für die Vierbeiner zu absolvieren. Eine Distanz von 1200 Schritten hatten hingegen die Fährtenhunde zu bewältigen. Hierbei mussten diese vier Gegenstände finden und die Fährte musste mindestens drei Stunden liegen. Eine Verleitungsfährte, die von einer anderen Person gelegte wurde, kreuzte diese an einer vom Richter vorgegebenen Stelle.

Die FH2-Hunde hatten im Rahmen der Prüfung 1800 Schritt mit sieben Gegenständen und mindestens drei Stunden Liegezeit der Fährte auszuarbeiten. Bei dieser Fährte, die ebenfalls mit einer Verleitungsfährte gekreuzt worden war, musste das Gelände laut Prüfungsleiter Bode unterschiedlich beschaffen sein.

Bei den Begleithunden gingen verschiedene Rassen am Start. Nach den Unterordnungsleistungen folgte die Verkehrssicherungsleistung. Hierbei wurde geprüft, wie sich der Hund im Straßenverkehr verhält, wenn ihm Autos, Radfahrer, Personengruppen oder gar andere Hunde begegnen. Dabei sollten die Hunde vorschriftsmäßig Gleichgültigkeit zeigen.

Im Anschluss starteten die IPO-Schutzhunde, die vorher bereits eine Fährte abgesucht hatten. Sie traten zur Unterordnung an. Nach den Unterordnungsleistungen folgte das Streifen und Stellen eines Scheintäters. Abgenommen wurde die Prüfung bei der Ortsgruppe Gieboldehausen des Vereins für Deutsche Schäferhunde von Richter Eckhard Roddewig. hg

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