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61 Bewerber für 30 Mandate

Gieboldehäuser Samtgemeinderat 61 Bewerber für 30 Mandate

Vier fristgerecht eingereichte Wahlvorschläge hat der Wahlausschuss für die Wahl zum Gieboldehäuser Samtgemeinderat zugelassen: CDU, SPD, Grüne und Unabhängige Wähler. Die FDP, der 2011 nicht der Wiedereinzug in den Samtgemeinderat gelungen war, tritt nicht mehr an.

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Gieboldehausen. Weitere Parteien wie Linkspartei, AfD, ALFA oder NPD sind nicht vertreten. Die Freie Unabhängige Wählergruppe Samtgemeinde Gieboldehausen hat ihren Namen auf Unabhängige Wähler Samtgemeinde Gieboldehausen verkürzt.

Für die 30 Mandate bewerben sich zwölf Frauen und 49 Männer im Alter von 23 bis 71 Jahren, das Durchschnittsalter liegt bei 51,5 Jahren. 55 der 61 Kandidaten bewerben sich zugleich auch für einen Sitz im Rat der Mitgliedsgemeinden, in denen sie wohnen. Von der derzeitigen Ratsmitgliedern stehen acht nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung: Carmen Heise (SPD) sowie Friedrich Henniges, Egbert Hundeshagen, Franz Jacobi, Norbert Leineweber, Carl-Albrecht Monecke, Josef Rudolph und Reinhard Scharf (alle CDU).

Mit 27 Bewerbern aus allen 13 Orten der Samtgemeinde, darunter sieben Frauen, hat die CDU die längste Liste eingereicht. 17 Kandidaten, darunter vier Frauen, schicken die Unabhängigen Wähler ins Rennen – 14 aus Gieboldehausen, zwei aus Bilshausen, einer aus Wollershausen. Die SPD ist auf Platz 1 des Stimmzettels mit zehn Bewerbern aus sieben Orten, darunter eine Frau, vertreten. Für die Grünen kandidieren sieben Männer aus vier Orten. Gebilligt hat der Wahlausschuss auch die Wahlvorschläge für die zehn Mitgliedsgemeinden, in der Regel zwei bis drei Parteien oder Wählergruppen. Für die 102 Mandate in den Gemeinden bewerben sich 149 Kandidaten. In Rollshausen gibt es nur eine Liste mit zehn CDU-Kandidaten, im Flecken Gieboldehausen tritt die SPD nicht zur Gemeinderatswahl an. In Obernfeld gibt es zwei Einzelwahlvorschläge, in Rhumspringe einen.

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