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Ostermarkt in der Historischen Spinnerei

Gartetal Ostermarkt in der Historischen Spinnerei

Alljährlich richtet der Verein Historische Spinnerei Gartetal seinen Ostermarkt aus. So auch dieses Jahr – am Sonntag sind rund 300 Besucher gekommen, um bei Live-Klaviermusik Selbstgemachtes aller Art zu bestaunen und zu kaufen.

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Kein Ramsch in der historischen Spinnerei.

Quelle: Heller

Gleichen. „Wir wollen keinen Ramsch“, betonte der Vereinsvorsitzende Jürgen Haese. Und so waren getreu dem Motto "klein, aber fein" zehn Aussteller vertreten, die alle Schönes, Außergewöhnliches und Delikates anboten. So wie Brigitte Weil, deren selbstgemachte Florentiner heiß begehrt waren.

Gartenzwerg-Ersatz

Ines Bodemeyer offerierte handgesiedete Naturseifen, Claudia Herbst handgeschöpftes Papier, und Petra Krummacker vom Atelier 42 in Göttingen selbstgemalte Aquarelle. Barbara Spruch bot unter anderem Osternest-Bausätze zum Selbermachen „für diejenigen, die vom Osterhasen vergessen wurden“.

Bei Christa Schmets gab es Schmuck aus über offener Flamme gedrehten Perlen, bei Vio Dietrich Elefanten und Froschkönige aus Keramik als Gartenzwerg-Ersatz und bei der “kleinen Gärtnerei“ aus Rosdorf Frühlingskränze. Ulrike Heinemann hatte „alles aus Stoff, was Frauen schön macht“, im Programm - zum Beispiel Schals und Pulswärmer. Und die Gelegenheit, selbst etwas zu kreieren, gab es auch.

Volks- und Frühlingslieder

Und zwar bei Korbflechter Rainer Kraft aus Mühlhausen. Lene (9) und Jonna (8) flochten beide einen Osterkorb, in den der Osterhase laut deren Mama bewziehungsweise Tante Lisa „bestimmt etwas hineinlegen wird“. Dietmar Fette spielte die ganze Zeit über Volks- und Frühlingslieder an einem uralten Klavier („egal, dass es verstimmt ist“). Der Hannoveraner verbrachte das Wochenende bei einem Freund in Klein Lengden, der ebenfalls Dietmar Fette heißt. Wie sich die beiden kennengelernt haben? „Durch eine Familienannonce im Tageblatt.“

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