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Otte und Wille neue stellvertretende Bürgermeister

Rat Gleichen formiert sich Otte und Wille neue stellvertretende Bürgermeister

Der neue Rat der Gemeinde Gleichen hat sich weitgehend harmonisch formiert. Nur bei den Zuschnitten von zwei Fachausschüssen gab es Differenzen. Während ihrer ersten Sitzung in der neuen Wahlperiode am Mittwochabend wählten die Mitglieder Dirk Otter und Werner Wille zu stellvertretenden Bürgermeistern.

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Dirk Otter und Werner Wille (von links).

Quelle: Archiv

Gleichen. Es gab keine weiteren Vorschläge und das Votum war einstimmig: Der Christdemokrat Wille und der Sozialdemokrat Otter werden künftig den hauptamtlichen Gemeindebürgermeister Manfred Kuhlmann (SPD) bei repräsentativen Anlässen ehrenamtlich vertreten. Otter übernimmt das Amt zum ersten Mal. Seine Vorgängerin Bärbel Diebel-Geries (SPD) hat der Rat einstimmig zu seiner neuen Vorsitzenden gewählt. Sie leitet künftig die Sitzungen.        

Der neue Gleichener Gemeinderat ist mit 22 Mitgliedern kleiner als bisher. zuvor gab es 24 Abgeordnete. Der Grund: Es leben weniger Menschen in der Gemeinde. Die SPD ist mit neun Mitgliedern vertreten (vorher zehn). Ihr Fraktionsvorsitzender ist Harald Melzer. Die CDU hält ihre bisherigen sechs Sitze. Ihr Vorsitzender ist Dietmar Müller. Die Grünen sind mit vier (vorher fünf) Angeordneten vertreten und werden von Anika Brüggemann angeführt. Klaus-Werner Hanelt ist Vorsitzender Fraktion „Freie Wähler Gleichen – Bürger statt Partei“ (FWG-BsP).

Ebenfalls einstimmig haben die Ratsmitglieder eine neue Geschäftsordnung beschlossen, in der Sitzungsabläufe und Struktur von Rat und Ausschüssen festgelegt werden. Auch weiterhin wird es außer einem Verwaltungsausschuss Gremien für „Jugend, Sport, Soziales und Demografie“ (Vorsitz SPD), für Schulen und Kindertagesstätten (Vorsitz Grüne), für öffentliche Einrichtungen (Vorsitz SPD), für „Planung, Umwelt, Natur- und Klimaschutz“ (Vorsitz CDU) sowie für den Bereich Haushalt (Vorsitz SPD) geben.

Die CDU wollte  den Ausschuss für öffentliche Einrichtungen  „verschlanken und erleichtern“, dafür den Haushaltsausschuss mit zusätzliche Aufgaben aufwerten. Sie verzichtete aber auf einen Antrag, nachdem die anderen Fraktionen Ablehnung signalisiert hatten.

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