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Reinhäuser putzen ihre Spielplätze heraus

Frühjahrsputz Reinhäuser putzen ihre Spielplätze heraus

Jetzt sind die beiden Spielplätze am Allensteiner Weg und an der Waldstraße wieder herausgeputzt: Vier Ortsratsmitglieder, fünf Helfer und drei Kindern haben Reparatur- und Säuberungsarbeiten durchgeführt. Bürgermeister Marc Hillebrecht (SPD) war von der geringen Beteiligung etwas enttäuscht.

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Reinhäuser Bürger putzen den Knüll-Spielplatz heraus: Jörn Hillebrecht lockert den Kies an den Spielgeräten mit der Fräse.

Quelle: Heller

Reinhausen. Mika (3) zupft mit Feuereifer Unkraut, während Leon (5) und Martha (3) Hackschnitzel verteilen. Die Erwachsenen lockern währenddessen den Fallschutzkies rund um die Spielgeräte mit der Fräse auf, schleifen Holzabsplitterungen von Klettergerüsten, schrauben lose Latten an und erhöhen den 3,25 Meter hohen Ballfangzaun auf 4,75 Meter.

Geringe Beteiligung

„Das macht Spaß“, sind sich die Kinder, die erwachsenen Helfer und die Ratsmitglieder Marc Hillebrecht, Patrick Busse (beide SPD) Ursula Köwing (FWG – BsP) und Stephan Neumann (FWG) einig. Und darum können sie es auch nicht so recht verstehen, dass nicht mehr Einwohner des 1500-Einwohner-Ortes dem Aufruf folgten. „Schließlich haben wir sie in ziemlich großem Stil angekündigt“, so Hillebrecht.

Kinder sollen mitentscheiden

Jetzt genügen die beiden Spielplätze wieder ein Jahr lang den Bestimmungen, dann  wird ein Sachverständiger der Gemeinde sie wieder kontrollieren. In Kürze ist ein Treffen geplant, zu dem nicht nur die Erwachsenen, sondern auch die Kinder des Ortes eingeladen sind. „Wir wollen bei der Gemeinde nämlich neue Geräte beantragen“, so Hillebrecht, „und die Kinder sollen mitentscheiden, welche das sein sollen“.    

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