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Subkultur in der NS-Zeit

Workshop beim Musikfestival Subkultur in der NS-Zeit

Welchen Stellenwert hatte Musik für Jugendliche im Nationalsozialismus? Welche Rolle spielten dabei Swing und Jazz? Beim Musikfestival „Jazz ohne Gleichen“ soll am Sonnabend, 19. August, diesen Fragen auf den Grund gegangen werden.

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Gleichen. Dafür ist der Workshop „Jugend, Musik und Subkultur im Nationalsozialismus“ geplant. Geleitet von Andreas Kohrs und Mara Abdula, ist die Veranstaltung Teil des durch den Bund geförderten Modellprojekts „Respekt für Vielfalt - Gemeinsam gegen Menschenfeindlichkeit“. Mit Ton und Bild soll die Geschichte von Swing und Jazz erforscht und heutige Subkulturen ergründet werden.

Eine Teilnahme ist ab zwölf Jahren möglich. Treffpunkt für den Workshop ist um 13.30 Uhr das Rittmarshäuser Schloss, Am Rittmarshäuser Thie 2. Die Teilnehmenden werden dort von den Organisatoren erwartet. Der Workshop selbst läuft zwischen 14 und 18 Uhr in den Räumen der Feuerwehr Rittmarshausen.

Anmeldungen an Mathias Heintz per Mail an mail-an-kuk@gmx.de oder Telefon 0172/9341531. Der Workshop ist Teil des Modellprojekts „Respekt für Vielfalt - Gemeinsam gegen Menschenfeindlichkeit“. Es ist ein seit 2015 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördertes Modellprojekt des Landkreises Göttingen.

Andreas Kohrs (Göttingen) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Erforschung der Jugend-Konzentrationslager Moringen und Uckermark sowie dem Jazz im Nationalsozialismus, teilt der Landkreis Göttingen weiter mit.

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