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300 Helfer säuberten Stadt und Ortschaften

Münden putzt sich raus 300 Helfer säuberten Stadt und Ortschaften

Jetzt sind die Drei-Flüsse-Stadt und die umliegenden Orte wieder sauber: Rund 300 Freiwillige haben bei der traditionellen Aktion „Münden putzt sich raus“ mitgemacht und dabei 11 Kubikmeter Unrat zusammengesammelt. Unter den Helfern befanden sich viele Kinder und – zum ersten Mal – Flüchtlinge.

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Fleißige Helfer säuberten jeden Winkel in Hann. Münden.

Quelle: Wenzel

Hann. Münden. Harald Wegener sprach den Helfern ein großes Lob aus: „Ihr Engagement ist großartig.“ Der Bürgermeister (BFMü) fasste – wie in den Jahren zuvor – selbst mit an und zwar bei der Säuberung der Alten Werrabrücke. Die Mitglieder des Angelvereins standen unterdessen in Wathosen in der Werra und holten eine Menge Müll aus dem Wasser, unter anderem ein verrostetes Fahrrad. Auch sonst gab es zahlreiche interessante Funde.

Klingeln aus dem Sack

Zum Beispiel mehrere Trecker-Reifen mit Felge, eine Reihe Pin-up-Bilder und ein Wecker, der – als er schon längst in einem Plastiksack verstaut war – plötzlich anfing, zu klingeln. Den Helfern fiel positiv auf, dass es dieses Jahr etwas weniger Abfalltüten von McDonald´s längs der Bundesstraße 3 nach Scheden und vor allem weniger Kaffee-Pappbecher einzusammeln gab.

Frühjahrsputz in Hann. Münden.

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Mit viel Engagement waren die Flüchtlinge dabei. Sie säuberten den Bereich vor dem ehemaligen Vereinskrankenhaus (VKH) in der Burckhardtstraße und taten damit nicht nur der Allgemeinheit etwas Gutes: Das VKH ist als zukünftige Flüchtlingsunterkunft vorgesehen.

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