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Fünf Menschen auf A7 bei Hann. Münden schwer verletzt

Unfall Fünf Menschen auf A7 bei Hann. Münden schwer verletzt

Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 7 im Bereich des Laubacher Berges sind am Dienstagmorgen fünf Menschen, darunter zwei Kinder, schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich laut Polizei zwischen den Anschlussstellen Hann. Münden-Lutterberg und Hedemünden.

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Quelle: Feuerwehr Hann. Münden

Hann. Münden. Ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei Göttingen zufolge war ein 50 Jahre alter Autofahrer aus Hessen mit seinem Opel auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs, als der Mann vermutlich aufgrund eines Krankheitsfalles plötzlich nach links abkam und über den mittleren und den linken Fahrstreifen fuhr.

Dabei touchierte der Hesse einen BMW aus Bayern, in dem zwei Erwachsene und zwei Kinder saßen, und kollidierte danach mit der Mittelschutzplanke.  Der BMW kam ins Schleudern und prallte gegen das Heck eines Skoda Fabia aus Hessen, der in diesem Moment auf dem rechten Fahrstreifen fuhr.

Bei dem Unfall wurde der 50 Jahre alte mutmaßliche Unfallverursacher in seinem Wagen eingeklemmt.  Er und die vier Insassen des BMW im Alter von 41, 36, elf und acht Jahren kamen mit schweren Verletzungen in die Göttinger Uniklinik. Die 32-jährige Fahrerin des Skoda Fabia blieb unverletzt.

Der Schaden an den Fahrzeugen beträgt nach ersten Schätzungen der Polizei rund 21.000 Euro. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten, an denen die Feuerwehr Hann. Münden beteiligt war, war die A 7 in Richtung Hannover vorübergehend voll gesperrt. Es bildete sich ein etwa fünf Kilometer langer Stau.

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