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Gasofen explodiert in Fachwerkhaus in Hann. Münden

Gasexplosion Gasofen explodiert in Fachwerkhaus in Hann. Münden

Mutmaßlich ein explodierter Gasofen hat am Mittwochabend in der Altstadt von Hann. Münden zu einem großen Feuerwehreinsatz geführt. Gegen 20.10 Uhr hatten Anwohner Alarm ausgelöst, als es in einem von zehn Menschen bewohnten Fachwerkhaus in der Tanzwerderstraße zu einer Verpuffung gekommen war.

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Mutmaßlich ein explodierter Gasofen hat am Mittwochabend in der Altstadt von Hann. Münden zu einem großen Feuerwehreinsatz geführt.

Quelle: Burkhardt

Hann. Münden. Als die Feuerwehr eintraf, hatten sich die meisten der anwesenden Bewohner zwar teils stark verrußt, jedoch offenbar nicht ernstlich verletzt auf die Straße gerettet. Eine Person musste nach Angaben der Feuerwehr mit der Drehleiter gerettet werden. Auch die Menschen im Nachbarhaus sowie zwei Haustiere (Hund und Katze) wurden evakuiert. Die Polizei geht davon aus, dass niemand verletzt wurde.

Bei Beginn der Löscharbeiten entdeckten die Einsatzkräfte keine offenen Flammen mehr, jedoch herrschte große Hitze im Haus. Das extrem verschachtelte Fachwerkhaus war im Innern aber stark verqualmt, so dass nur unter Atemschutz in die Räume vorgedrungen werden konnte. Der Mieter der Wohnung, in der die Explosion ihren Ausgang nahm, war zum Zeitpunkt des Ereignisses nicht zu Hause.

Was die Ursache der Verpuffung war und wie hoch der Schaden zu beziffern ist, ist nach Polizeiangaben derzeit noch unklar. Im Einsatz waren außer der Feuerwehr Hann. Münden auch die Ortswehren von Gimte, Immenhausen, Hemeln, Wiershausen und Bonaforth mit mehr als 50 Feuerwehrleuten. Der Einsatzort befindet sich ganz in der Nähe der St.-Blasius-Kirche im Zentrum der Fachwerk-Altstadt in der Tanzwerderstraße, Ecke Ziegelstraße.

Mutmaßlich ein explodierter Gasofen hat am Mittwochabend in der Altstadt von Hann. Münden zu einem großen Feuerwehreinsatz geführt. Gegen 20.10 Uhr hatten Anwohner Alarm ausgelöst, als es in einem von zehn Menschen bewohnten Fachwerkhaus in der Tanzwerderstraße zu einer Verpuffung gekommen war. © Burkhardt

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