Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 12 ° wolkig

Navigation:
25 Prozent weniger Wildschweine erlegt

Jägerschaft Münden 25 Prozent weniger Wildschweine erlegt

1364 Stück Rehwild hat die Jägerschaft Münden in der Saison 2016/17 geschossen, so viel wie im Vorjahr. Das berichtete Uwe Beyer bei der jährlichen Hegeschau im Saal des Gasthauses Zum König von Hannover in Landwehrhagen.

Voriger Artikel
Film über das alte Dorfleben
Nächster Artikel
Ideen für neues Mehrgenerationenhaus

Thorsten-Dirk Lahme (rechts) erklärt dem Jungjäger Andreas Werner den Aufbau eine Geweihes.

Quelle: r

Landwehrhagen. An Schwarzwild schossen die Jäger 892 Tiere, 295 Stück weniger als im Vorjahr. Das liege, so Beyer, am wenigen Schnee im Winter und vielen verregneten Vollmondnächten im Sommer.

Beim Rotwild brachten die Mündener 192 Tiere zur Strecke, so viele wie 2015/16, sagte Kreisjägermeister Axel Eichendorfff. Weiterhin ließen 41 Hasen, 457 Füchse, 594 Waschbären, 18 Steinmarder und 41 Dachse ihr Leben. Teils wurden sie geschossen, teils Opfer des Straßenverkehrs. Zum Fallwild zählten auch zwei Luchse und drei Baummarder. Hinzu kommen noch 35 Ringeltauben, fünf Nilgänse, 73 Stockenten, 241 Krähen und 44 Elstern. Um den Wildbestand unter Kontrolle zu halten gibt die Untere Jagdbehörde des Landkreises jährliche Abschussquoten vor. „Wir haben die Zahlen weitgehend erfüllt“, versicherte Eichendorff.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Martin Sonneborn in Göttingen

Martin Sonneborn in Göttingen - Antrag zur Namensänderung von Göttingen